Katharina Reimann

Katharina Reimann kümmert sich gemeinsam mit Diana Bartl um Kooperationen, Spenden und Partner bei WERTvoll macht Schule. In den letzten 16 Jahren waren die Themen Vernetzung, Kommunikation und Kooperation das zentrale Thema in Katharinas Berufsleben. Als Trainerin und IHK-Referentin unterstützt sie mittelständische Firmen bei der digitalen Transformation. Hier steht die Werte- und Persönlichkeitsentwicklung eines jeden Mitarbeiters im Vordergrund. Dieses Know-How lässt sie in ihre Arbeit bei WERTvoll macht Schule einfließen.

Ihre Meinung: Unsere Kinder wachsen in einer äußerst stark von immer neuen Technologien geprägten Welt auf und benötigen so früh wie möglich Methoden zur Reflektion und Reaktion. Werte- und Persönlichkeitsentwicklung sind für mich die essentiellen, ersten Bausteine wenn es darum geht unsere zukünftige Gesellschaft positiv zu gestalten.

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Im Interview mit “Deutschland im Plus”

Ein wichtiger Themenbereich unseres Programms ist finanzielle Bildung. Kinder sollen schon in der Grundschule die Grundlagen für einen guten Umgang mit Geld und Konsum lernen, damit sie gut in die Zukunft starten. Dieses Anliegen hat auch die Stiftung „Deutschland im Plus“ in unserer Nachbarstadt Nürnberg. Die Stiftung konzentriert sich dabei auf Bildungsmaßnahmen für Jugendliche. „Deutschland im Plus“ hat uns zum Interview eingeladen und mit uns über unsere Bildungsinitiative, Finanzbildung für Grundschulkinder und unsere weiteren Inhalte gesprochen.

1. WERTvoll macht Schule – Frau Bartl erzählen Sie doch mal, was steckt genau dahinter und wie sieht ihre Arbeit aus?

Wir sind eine gemeinnützige Bildungsinitiative. Wir wollen Kinder in der Grundschule mit lebenspraktischem Wissen stärken. Doch Grundschulen haben bereits ein enormes Pensum zu leisten und das wirkt sich auch auf unsere Kinder aus. Es braucht deshalb Unterstützung, die schnell und effektiv wirkt. Indem wir Schulen unsere Inhalte in Form von ausgearbeiteten Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stellen, schaffen wir Entlastung im Unterrichtsalltag. So können sich Lehrkräfte besser auf die Kinder konzentrieren. Unsere Inhalte sind digital leicht erreichbar und sie sind bedarfsgerecht ausgestaltet. Mit der Plattform www.unterrichtsmaterial.digital und in unserer App WERTvoll steht unser Material kostenlos und allzeit bereit.

2. Ähnlich wie die Stiftung Deutschland im Plus setzen Sie sich ja für die finanzielle Bildung von Schülern ein. Sie setzen bereits bei Grundschülern an. Warum ist das so wichtig?

Ja, wir konzentrieren uns auf die Grundschule aus gutem Grund: Im Alter von 6 bis 12 Jahren entwickeln Kinder die Basis für vieles. Überlegen sie mal, wann haben sie wichtige Dinge fürs Leben gelernt: z.B. was ist mir wichtig und wie setze ich Prioritäten? Wie gehe ich gut mit Geld um? Wie und wo erhalte ich Informationen, um für mich die beste Entscheidung treffen zu können?

Sie werden feststellen, gerade die grundlegenden Dinge lernen wir meist erst recht spät oder gar nicht, oft durch Learning-by-Doing und indem wir Fehler machen. Doch es gibt Fallstricke und Fehler, – wie sich hoffnungslos zu verschulden – die man besser ganz vermeidet sollte. Deshalb ist es wichtig, dass wir uns bestimmte Fähigkeiten einfach von Anfang an aneignen.

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Johanna Wagner

Johanna Wagner gehört zu unserem Social-Media-Team und setzt WERTvoll macht Schule auf den sozialen Kanälen so richtig ins Szene. Johanna ist eine echte Instagram-Expertin und gestaltet für WERTvoll macht Schule zielgruppengerechte, kreative und interessante Social-Media-Beiträge. Als engagierte Junglehrerin kennt sie die Probleme und Bedürfnisse von Lehrkräften und auch online ist sie mit ihren Kolleginnen und Kollegen gut vernetzt.

Johanna befindet sich am Ende ihrer Ausbildung als Sonderpädagogin. Sie hat Pädagogik bei Verhaltensstörungen, mit den Didaktikfächern Deutsch, Geschichte und Sport in Würzburg studiert. Aktuell befindet sie sich in ihrem letzten Referendariatsjahr und arbeitet an einer Schule zur Erziehungshilfe. Dort unterrichtet sie eine siebte Klasse. Die Förderung sozialer und emotionaler Kompetenzen der Kinder gehört zu ihrem Alltag. Es geht darum, die Kinder und Jugendlichen dort abzuholen, wo sie gerade stehen.

Ihre Meinung: Lehrerin zu sein, verlangt einem sehr viel ab. Gerade als Referendarin begleitet einen anfangs ständig ein Gefühl der Überforderung. Es fehlt einfach die Routine und das kostet richtig Zeit in der Unterrichtsvorbereitung. Die Unterrichtsmaterialien von WERTvoll macht Schule sind da eine wirkliche Erleichterung für Lehrkräfte. Die Materialien sind geprüft, beinhalten die zentrale Lehrplanthemen und sie sind über die digitale Bibliothek ganz entspannt abrufbar.

 

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Nora Beyer

Nora Beyer ist verantwortlich für die Pressestelle bei WERTvoll macht Schule und kümmert sich um Angelegenheiten der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Mit Texten aller Art und jeglicher Couleur ist Nora nicht nur seit ihrem Bachelorstudium „Europastudien“ sowie ihrem Master „Ethik der Textkulturen“ (Elitenetzwerk Bayern) befasst, sondern auch in ihrer Arbeit als Journalistin und Autorin. Ihr zentrales und liebstes Arbeitsfeld ist dabei die Ethik und hier besonders die Medienethik. Die Auseinandersetzung mit Fragen der Medienkompetenz ist ihr täglich Brot und auch Teil ihrer Doktorarbeit zum Thema „Moral und Ethik in Videospielen“ (Universität Bayreuth). Dieses inhaltliche Fachwissen in Kombination mit einer sicheren Schreibe durch ihre journalistische und literarische Tätigkeit fließen in ihre Arbeit bei WERTvoll macht Schule mit ein.

Ihre Meinung: Medienkompetenz ist gerade in unserem digitalen Zeitalter der Fake News und des Bullying in sozialen Netzwerken eine kaum zu überschätzende Fähigkeit, die im klassischen Bildungssystem leider noch allzu oft vernachlässigt wird. WERTvoll macht Schule geht hier eine Problematik an, die Kinder zu reflektiert und kritisch denkenden Mitgliedern der Gesellschaft macht – die wir unbedingt brauchen!

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Spendenaktion für mehr Nachhaltigkeit im Unterricht

Es ist höchste Zeit, dass wir Nachhaltigkeit im Unterricht mehr Aufmerksamkeit schenken! 

Vor dem Hintergrund globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel müssen wir als Gesellschaft lernen umzudenken. Das beginnt mit einer guten Schulbildung, die aufklärt und bei Kindern ein Bewusstsein dafür schafft.

Kinder wollen ihre Zukunft verstehen, sie sind neugierig und wollen mitbestimmen können. Das zeigt sich besonders an den aktuellen Klima-Demonstrationen, die auf der ganzen Welt von dem Engagement vieler junger Menschen getragen werden. Die nächste Generation nimmt nicht mehr einfach hin, dass wir als Gesellschaft rücksichtslos mit unseren natürlichen Ressourcen umgehen und unseren Planeten gefährden.

Was wir tun wollen:
Wir möchten dem Bereich “Nachhaltigkeit” im Schulunterricht mehr Raum geben und unser Unterrichtsprogramm um diesen Bereich erweitern. Vom gesunden Pausenbrot mit regionalen Produkten, Plastikmüll in den Ozeanen bis hin zu den UN-Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) sollen Kinder mehr über unsere Welt erfahren und ein achtsames und ressourcenschonendes Verhalten erlernen.

Hierzu planen wir die Entwicklung von ca. 18 Unterrichtseinheiten im Themenbereich “Nachhaltigkeit” für den Unterricht an Grundschulen. Die Unterrichtseinheiten orientieren sich an den UN-Nachhaltigkeitszielen.
“Nachhaltigkeit”-Module

  • Modul 1: Einführung in die SDGs
  • Modul 2: Unser Klima (SDG 13)
  • Modul 3: Unser blauer Planet (SDG 6, 14)
  • Modul 4: Leben an Land (SDG 15)
  • Modul 5: Nachhaltigkeit im Alltag (SDGs 6, 7, 11, 12)

Die Inhalte sind so abgestimmt, dass sie einerseits allgemeine Informationen zu den einzelnen Themenkomplexen bereitstellen und andererseits den Bezug zum Alltag der Kinder herstellen. Kinder sollen ihre Handlungsmöglichkeiten kennenlernen und erkennen, dass sie Einfluss darauf haben, wie unsere Welt aussehen soll.

So können Sie helfen!

Unterstützen Sie den Ausbau unserer Nachhaltigkeitsstunden mit Ihrer Spende. Denn Kinder haben ein Recht darauf, die Welt in der wir leben mitzugestalten – heute und in Zukunft.

Hier finden Sie alle Details zu den geplanten Unterrichtseinheiten im Themenbereich Nachhaltigkeit.

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Bayern beschließt „Schule fürs Leben“

Januar 2020 – „WERTvoll macht Schule“ schließt Lücke zwischen politischem Anspruch und Alltag der Lehrer*innen.

Ab dem kommenden Schuljahr 2020/2021 sollen sich Schülerinnen und Schüler in Bayern stärker mit alltagsrelevanten Kompetenzen auseinandersetzen. So sieht es der Kabinettsbeschluss der bayerischen Staatsregierung vom 13. Januar 2020 zum Konzept „Schule fürs Leben“ vor. Die Fürther Bildungsinitiative „WERTvoll macht Schule“ engagiert sich seit Jahren in diesem Bildungsbereich und zeigt mit ihrem Unterrichtsprogramm, wie eine erfolgreiche Integration dieser Inhalte in der Grundschule gelingen kann.

Alltag für die Schule

Eigentlich war ein eigenständiges Unterrichtsfach für „Alltagskompetenz und Lebensökonomie“ vorgesehen. Mit dem Konzept „Schule fürs Leben“ plant Bayern nun die Einführung verpflichtender Projektwochen an Grundschulen und weiterführenden Schulen. Die mindestens fünftägigen Projektwochen zielen auf eine praxisnahe Auseinandersetzung mit den Themen Gesundheit, Ernährung, Haushaltsführung, selbstbestimmtes Verbraucherverhalten und Umweltverhalten ab. Bei der Umsetzung sollen Schulen die Unterstützung von externen Fachleuten erhalten, die Kindern Einblicke in reale Lebenswelten geben und sie so besser auf ein eigenständiges Leben vorbereiten.

Nicht ohne Kritik

Der bayerische Vorstoß wird vereinzelt durchaus skeptisch betrachtet. Seit geraumer Zeit wird in der Öffentlichkeit die Einbindung lebensrelevanter Inhalte in der Schule diskutiert und gefordert. Allerdings herrscht keinesfalls Einigkeit darüber, wie dies im Detail aussehen soll. So sei es, gerade vor dem Hintergrund eines anhaltenden Lehrermangels, Grund zur Besorgnis, Schulen zusätzliche Aufgaben zu übertragen, für die es schlicht keine Kapazitäten mehr gibt. Wie soll die Vermittlung von Alltagskompetenzen also gelingen?

Genau dieser Herausforderung hat sich die gemeinnützige Bildungsinitiative „WERTvoll macht Schule“ gestellt und ein kostenloses Unterrichtsprogramm für Grundschulen konzipiert, das Kinder gut auf den Start in ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben vorbereiten soll.

Ein Unterrichtsprogramm – alles drin

„Bei der Entwicklung des Unterrichtsprogramms waren drei Kriterien für uns ausschlaggebend“, betont Rebekka Rupprecht, Projektleiterin der Fürther Bildungsinitiative und erklärt, worauf es ankommt: „Kinder erhalten die notwendigen Kompetenzen, Lehrkräfte werden entlastet und die Eltern der Kinder sind in den Prozess miteingebunden.“ Entstanden ist so ein mehr als 30 Unterrichtseinheiten umfassendes Programm, das lehrplankonform ist und sich in den regulären Unterrichtsfächern der Grundschule einsetzen lässt. Jede einzelne Unterrichtsstunde des Unterrichtsprogramms ist vollständig ausgearbeitet, enthält einen detaillierten Stundenverlaufsplan für Lehrkräfte und alle relevanten Arbeitsmaterialien. Lehrerinnen und Lehrer sparen sich dadurch Zeit in der Unterrichtsvorbereitung und können sich gezielt auf die Vermittlung der Inhalte konzentrieren.

Bedarfsgerecht und flexibel unterrichten

Eine Mathestunde zum Thema Taschengeld, die Auseinandersetzung mit Neid und Ausgrenzung im Ethikunterricht oder Sachunterricht zu den Klimazielen – das Unterrichtsprogramm ist flexibel gestaltet und es ermöglicht den Lehrkräften, die Unterrichtseinheiten bedarfsgerecht einzusetzen. Zudem bietet das Programm Anregungen für Ausflüge oder Projektwochen zu den einzelnen Themengebieten. Damit wird eine praxisnahe Vermittlung von Alltagskompetenzen angestrebt und das Lernen bleibt abwechslungsreich und spannend für die Kinder.

WERTvoll macht Schule macht vor, dass eine „Schule fürs Leben“ nicht auf Kosten der Schule gehen muss. „Das Unterrichtsprogramm ist ein Komplettpaket“, sagt Rebekka Rupprecht. „Im Fokus steht die optimale und nachhaltige Förderung der Kinder, ohne dabei die technischen und personellen Voraussetzungen an Schulen zu überfordern. Denn dann ist niemandem geholfen.“ Anwendung findet das Unterrichtsprogramm von WERTvoll macht Schule bereits an einigen Grundschulen in Deutschland. Lehrerinnen und Lehrer erhalten über die App „WERTvoll“ kostenlosen Zugriff auf die Unterrichtsmaterialien und können damit direkt in den Unterricht starten.

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Bildungsinitiative zeigt, wie eine „Schule fürs Leben“ funktionieren kann

23.1.2020 – „WERTvoll macht Schule“ schließt Lücke zwischen politischem Anspruch und Alltag der Lehrer*innen.

Ab dem kommenden Schuljahr 2020/2021 sollen sich Schülerinnen und Schüler in Bayern stärker mit alltagsrelevanten Kompetenzen auseinandersetzen. So sieht es der Kabinettsbeschluss der bayerischen Staatsregierung vom 13. Januar 2020 zum Konzept „Schule fürs Leben“ vor. Die Fürther Bildungsinitiative „WERTvoll macht Schule“ engagiert sich seit Jahren in diesem Bildungsbereich und zeigt mit ihrem Unterrichtsprogramm, wie eine erfolgreiche Integration dieser Inhalte in der Grundschule gelingen kann.

Alltag für die Schule

Eigentlich war ein eigenständiges Unterrichtsfach für „Alltagskompetenz und Lebensökonomie“ vorgesehen. Mit dem Konzept „Schule fürs Leben“ plant Bayern nun die Einführung verpflichtender Projektwochen an Grundschulen und weiterführenden Schulen. Die mindestens fünftägigen Projektwochen zielen auf eine praxisnahe Auseinandersetzung mit den Themen Gesundheit, Ernährung, Haushaltsführung, selbstbestimmtes Verbraucherverhalten und Umweltverhalten ab. Bei der Umsetzung sollen Schulen die Unterstützung von externen Fachleuten erhalten, die Kindern Einblicke in reale Lebenswelten geben und sie so besser auf ein eigenständiges Leben vorbereiten.

Nicht ohne Kritik

Der bayerische Vorstoß wird vereinzelt durchaus skeptisch betrachtet. Seit geraumer Zeit wird in der Öffentlichkeit die Einbindung lebensrelevanter Inhalte in der Schule diskutiert und gefordert. Allerdings herrscht keinesfalls Einigkeit darüber, wie dies im Detail aussehen soll. So sei es, gerade vor dem Hintergrund eines anhaltenden Lehrermangels, Grund zur Besorgnis, Schulen zusätzliche Aufgaben zu übertragen, für die es schlicht keine Kapazitäten mehr gibt. Wie soll die Vermittlung von Alltagskompetenzen also gelingen?

Genau dieser Herausforderung hat sich die gemeinnützige Bildungsinitiative „WERTvoll macht Schule“ gestellt und ein kostenloses Unterrichtsprogramm für Grundschulen konzipiert, das Kinder gut auf den Start in ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben vorbereiten soll.

Ein Unterrichtsprogramm – alles drin

„Bei der Entwicklung des Unterrichtsprogramms waren drei Kriterien für uns ausschlaggebend“, betont Rebekka Rupprecht, Projektleiterin der Fürther Bildungsinitiative und erklärt, worauf es ankommt: „Kinder erhalten die notwendigen Kompetenzen, Lehrkräfte werden entlastet und die Eltern der Kinder sind in den Prozess miteingebunden.“ Entstanden ist so ein mehr als 30 Unterrichtseinheiten umfassendes Programm, das lehrplankonform ist und sich in den regulären Unterrichtsfächern der Grundschule einsetzen lässt. Jede einzelne Unterrichtsstunde des Unterrichtsprogramms ist vollständig ausgearbeitet, enthält einen detaillierten Stundenverlaufsplan für Lehrkräfte und alle relevanten Arbeitsmaterialien. Lehrerinnen und Lehrer sparen sich dadurch Zeit in der Unterrichtsvorbereitung und können sich gezielt auf die Vermittlung der Inhalte konzentrieren.

Bedarfsgerecht und flexibel unterrichten

Eine Mathestunde zum Thema Taschengeld, die Auseinandersetzung mit Neid und Ausgrenzung im Ethikunterricht oder Sachunterricht zu den Klimazielen – das Unterrichtsprogramm ist flexibel gestaltet und es ermöglicht den Lehrkräften, die Unterrichtseinheiten bedarfsgerecht einzusetzen. Zudem bietet das Programm Anregungen für Ausflüge oder Projektwochen zu den einzelnen Themengebieten. Damit wird eine praxisnahe Vermittlung von Alltagskompetenzen angestrebt und das Lernen bleibt abwechslungsreich und spannend für die Kinder.

WERTvoll macht Schule macht vor, dass eine „Schule fürs Leben“ nicht auf Kosten der Schule gehen muss. „Das Unterrichtsprogramm ist ein Komplettpaket“, sagt Rebekka Rupprecht. „Im Fokus steht die optimale und nachhaltige Förderung der Kinder, ohne dabei die technischen und personellen Voraussetzungen an Schulen zu überfordern. Denn dann ist niemandem geholfen.“ Anwendung findet das Unterrichtsprogramm von WERTvoll macht Schule bereits an einigen Grundschulen in Deutschland. Lehrerinnen und Lehrer erhalten über die App „WERTvoll“ kostenlosen Zugriff auf die Unterrichtsmaterialien und können damit direkt in den Unterricht starten.

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Christine Enderle

Christine Enderle unterstützt das Kreativteam. Als gelernt Mediengestalterin und Diplom Fachwirtin für Marketing und Kommunikation (WFA) betreut Sie seit vielen Jahren Kunden in den verschiedensten Branchen. Seit 2011 ist sie selbstständig und unterstützt Unternehmen genauso wie Grafiker und Fotografen in den Bereichen Reinzeichnung, Bildbearbeitung und Projektmanagement. Christine betreut bei WERTvoll macht Schule die Weiterentwicklung des Magazins “WERTvoll” und sorgt dafür, dass auch die gedruckte Version sorgfältig ausgearbeitet ist. Außerdem unterstützt sie Katrin bei der Erstellung der Unterrichtsmaterialien.

Ihre Meinung: Die Balance zwischen fröhlichem Design und informativen Inhalten zu erreichen, ist eine spannende Aufgabe. Kindern zu helfen, in einer immer schnelleren Welt, wirkliche Werte und Kompetenzen zu erlernen, ist die Aufgabe aller in unserer Gesellschaft.

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Bündnis ökonomische Bildung

Januar 2020 – Eine gute Bildung gibt Kindern die besten Chancen auf ein erfülltes und selbstbestimmtes Leben. Die Vermittlung von lebenspraktischen Kompetenzen ist dabei ein wichtiger Bestandteil, um souverän durch den Alltag zu gehen. Dies schließt ökonomische Kenntnisse genauso ein wie die Förderung individueller und sozialer Fähigkeiten, die unseren Kindern Selbstbewusstsein, Respekt, einen Sinn für Gemeinschaft und nachhaltiges Handeln mit auf den Weg geben.

Unsere Bildungsinitiative unterstützt deshalb das Bündnis Ökonomische Bildung. Unsere Erfahrung in der Durchführung eines bundesweit aktiven Unterrichtsprogramms zur Werte- und Finanzbildung und in der Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Eltern bringen wir gerne in das Bündnis ein.

Verknüpfung lebenspraktischer Inhalte

Eine umfassende ökonomische Allgemeinbildung versetzt Kinder und junge Erwachsenen in die Lage, ein Verständnis für die Funktionsweise unserer Gesellschaft, das Wirtschaftssystem und die Arbeitswelt zu entwickeln. Gleichzeitig schult Finanzbildung einen vorausschauenden und verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Geld und ein reflektiertes und ressourcenschonendes Handeln als Verbraucher.

Diese grundlegenden Kompetenzen sollten bei Kindern von Anfang an gefördert werden. Wir von WERTvoll macht Schule setzen mit unserem Unterrichtsprogramm deshalb bereits in der Grundschule an. Die Schule als Lernort ist für die Vermittlung dieser Kenntnisse gut geeignet. Hier lernen alle Kinder gemeinsam und auch voneinander.

Lehrkräfte direkt unterstützen

Als Gesellschaft ist es unsere Aufgabe, Schulen, Lehrerinnen und Lehrer bestmöglich bei der Umsetzung dieser wichtigen Aufgabe zu unterstützen. Deshalb besteht unser Unterrichtsprogramm aus komplett ausgearbeiteten Unterrichtseinheiten, die direkt im Unterricht eingesetzt werden können. Sie werden in den regulären Schulfächern, wie Mathematik, Deutsch, Ethik/Religion oder Sachunterricht, durchgeführt. Unser Unterrichtsprogramm passt sich somit den systemischen Bedingungen der Grundschule an.

Ein zusätzliches Unterrichtsfach oder zusätzliche Unterrichtsstunden sind hierfür nicht notwendig. Wir reduzieren den Arbeitsaufwand für Lehrerinnen und Lehrer, und das macht sich gerade in der Unterrichtsvorbereitung bemerkbar. Lehrkräfte sparen Zeit und können sich auf die Kinder konzentrieren.

Unser Unterrichtsprogramm ist ganzheitlich ausgerichtet und setzt auf die Vermittlung einer Reihe von wichtigen Fähigkeiten und Kompetenzen, die die Persönlichkeit stärken, soziale Fähigkeiten ausbauen und Medien- und Finanzkompetenzen schulen. Zudem ist es uns ein Anliegen, dabei „Nachhaltigkeit“ zum Thema zu machen. Kinder sollen über unsere Welt mehr erfahren und einen achtsamen und ressourcenschonenden Umgang mit unserer Umwelt erlernen.

Mit dieser Verbindung aus Werte- und Finanzkompetenzen stärken wir Kinder für die Zukunft und geben ihnen die besten Chancen auf ein gutes und selbstbestimmtes Morgen.

Auf den Austausch mit unseren Bündnispartnern zur Förderung jedes einzelnen Kindes freuen wir uns sehr!

 

Das Bündnis Ökonomische Bildung

Das Bündnis Ökonomische Bildung Deutschland ist eine Initiative von Lehrkräften, Verbänden, Wirtschaft und Wissenschaft. Es setzt sich ein für eine Verankerung ökonomischer Bildung in allen weiterführenden Schulen in Deutschland – in angemessenem Umfang, auf fundierte und objektive Weise vermittelt sowie verpflichtend für alle Schülerinnen und Schüler. Dazu macht sich die Initiative auch für eine bessere fachbezogene Qualifizierung der Lehrkräfte stark und vernetzt alle relevanten Akteure der ökonomischen Bildung in Deutschland miteinander. Aktuell unterstützen mehr als 50 Institutionen das Bündnis Ökonomische Bildung Deutschland. Weitere Informationen unter www.boeb.net

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FERI AG spendet für unsere App WERTvoll

November 2019 – Der Digitalisierungsprozess im Bildungsbereich schreitet weiter voran und stellt Schulen damit vor neue Herausforderungen.

Mit unserer neuen App „WERTvoll“ bieten wir ein Tool, das die Realisierung eines digitalen Unterrichts für Lehrkräfte einfach umsetzbar macht. Das Investmenthaus FERI förderte die Entwicklung des digitalen Angebots mit einer Spende in Höhe von 3000 Euro.

Medienkompetenz zunehmend wichtig

Ob im Beruf oder Freizeit – digitale Anwendungen und Medien sind mittlerweile allgegenwärtig. Die Förderung von Medienkompetenzen wird damit immer wichtiger, um bei der Nutzung und Anwendung neuer Medien Überforderung und Fallstricke von vornherein zu vermeiden. Schulen haben hier als Lernort einen besonderen Stellenwert. „WERTvoll macht Schule“ möchte genau hier unterstützen und vermittelt Grundschülern mit ihrem Programm wichtige Fähigkeiten, darunter auch Medienkompetenzen.

Digital Abrufbare Unterrichtsmaterialien und -programme

Mit Hilfe der Spende von FERI konnten wir die App „WERTvoll“ entwickeln, in der alle Materialien des Programms digital abrufbar sind. Wir vermitteln Kindern frühzeitig wichtige Werte- und Finanzkompetenzen und fördert sie dadurch in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten, verantwortungsvollen und starken Persönlichkeiten. Das ist ein Ansatz, den wir gerne unterstützen, ganz besonders wenn es dabei um das wichtige Thema Digitalisierung geht“, so Marcel Renné, Vorstand der FERI AG. Mit der neuen App können Lehrkräfte ganz einfach digitale Inhalte für ihren Unterricht nutzen und ihn an die technischen Gegebenheiten in ihrer Schule anpassen. Zudem geben digitale Unterrichtsideen Möglichkeiten, die Mediennutzung der Kinder weiter auszubauen und individuell zu fördern. Zusätzlich können Eltern in der App das Magazin mit nützlichen Tipps und interessanten Artikeln zum Thema Werte- und Finanzbildung kostenlos herunterladen.

Diana Bartl, Gründerin und Geschäftsführerin von „WERTvoll macht Schule“, betont die Bedeutung eines solchen digitalen Bildungsangebots: „Schulen müssen auf Veränderungen in der Lebenswelt der Kinder reagieren. Dies wird auch in der Debatte zur Digitalisierung des Bildungsbereiches deutlich.“ Dies betrifft sowohl die Lerninhalte als auch die Gestaltung des Unterrichts. „Die ersten Veränderungen sind bereits zu beobachten: Die Verwendung von Smartboards, Tablets und Handy oder das Recherchieren im Internet werden mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit“, führt Diana Bartl weiter aus. Doch nicht alle Schulen sind auf diese Veränderung gut vorbereitet. Mangelnde technische Ausstattung und Personalmangel erschwert die Umsetzung eines digitalen Unterrichts oftmals. „Wir haben hier eine gesellschaftliche Verantwortung zu handeln“, so Bartl. „Unser Unterrichtsprogramm allgemein, aber nun auch in seiner digitalen Version, bietet ein Unterstützungssystem für Lehrkräfte an. Die Unterrichtsmaterialien machen die Unterrichtsgestaltung einfacher, sie sparen Zeit in der Vorbereitung und sind flexibel einsetzbar.”

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