WERTvoll macht Schule

Deutsches Kinderhilfswerk unterstützt WERTvoll macht Schule

Fürth, 22.01.17 – Mit einem starken Partner Kinderinteressen besser wahrnehmen. Als neuer Kooperationspartner unterstützt das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. WERTvoll macht Schule in seiner Arbeit und der Umsetzung des Programms an deutschen Schulen. Das Deutsche Kinderhilfswerk begleitet dabei die öffentliche und fachliche Weiterentwicklung und übernimmt die Verwaltung der Spendengelder für WERTvoll macht Schule.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich insbesondere für die Verbesserung der Lebensverhältnisse und Beteiligungschancen von Kindern in Deutschland ein. Das Wohl des Kindes steht bei dieser Arbeit stets im Mittelpunkt. Dazu gehört es, Kindern faire und gleichberechtigte Chancen zu eröffnen, Kompetenzen zu vermitteln und die Interessen der Kinder ernst- sowie ihre Bedürfnisse wahrzunehmen. Die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention bildet dabei die Grundlage der Arbeit des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Kinderarmut eines der Schwerpunktthemen des Deutschen Kinderhilfswerkes. Rund drei Millionen Kinder in Deutschland sind von Armut betroffen. Die Auswirkungen von Armut auf das Leben und die Zukunft der Kinder sind dabei gravierend. Einkommensarmut und unzureichende staatliche Unterstützungsleistungen für in Armut lebende Familien sind das zentrale Problem. Neben schlechteren Bildungschancen und mangelhafter Gesundheit zeigen sich die Folgen in fehlendem Selbstvertrauen, Scham und der Ausgrenzung von Kindern in Armut. In Armut aufzuwachsen, birgt zudem das Risiko, im Erwachsenenalter in Armut zu verbleiben. Kinder benötigen deshalb ausreichend Ressourcen und Möglichkeiten der Verwirklichung, um dieser Armutsspirale zu entgehen.

Wie das Deutsche Kinderhilfswerk, möchte WERTvoll macht Schule mit seinem Programm dazu beitragen, dass sich die Lebenssituation von Kindern verbessert. „Wir freuen uns, dass wir einen so starken Kooperationspartner an unserer Seite haben, mit dem wir gemeinsam daran arbeiten, dass in Deutschland kein Kind zurückbleibt!“, betont die Gründerin von WERTvoll macht Schule, Diana Bartl. „Dabei hat sich unsere Initiative auf zwei Bereiche spezialisiert: die Förderung von Werte- und Finanzkompetenzen an Schulen“, führt Bartl weiter aus. Mit dem Unterrichtsprogramm von WERTvoll macht Schule lernen Kinder nicht nur einen klugen Umgang mit Geld, Konsum und Werbung. Die Inhalte der Wertearbeit richten den Fokus auf die soziale und individuelle Entwicklung der Kinder. Ein gesundes Selbstbewusstsein, Selbstwert, Achtsamkeit, und Wertschätzung, sowie Verantwortungsbewusstsein gehören zu den Grundkompetenzen, die Kindern hier vermittelt werden. „Werte sind wie ein Kompass für Kinder“, sagt Diana Bartl, und „durch die Aneignung von Wertekompetenzen erhalten Kinder eine Orientierungshilfe, um sich in unserer Konsumgesellschaft besser zurechtzufinden.“ Besonders wichtig ist dabei, dass Kinder lernen, auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten und ihren Fähigkeiten zu vertrauen. Nur so machen sich Kinder frei vom Druck von außen.

„Wir führen unser Programm bewusst an Schulen durch!“, so Diana Bartl weiter. „Schule ist nicht nur der etablierte Lernort der Kinder, sondern auch Lebensort. In der Schule setzten sich die Kinder mit anderen Kindern auseinander, sie vergleichen sich und daraus entstehen nicht selten Konflikte.“ Dies bietet die Gelegenheit solche Situationen im Unterricht aufzugreifen und zum Thema zu machen. Durch die Auseinandersetzung mit Konfliktsituationen, negativen Emotionen, und das Erlernen von Strategien zur Konfliktbearbeitung kann Neid und Ausgrenzung vorgebeugt werden. Schule kommt deshalb eine wichtige Funktion in diesem Lernprozess zu.

„Kinder stark zu machen, ihnen zu helfen, tägliche Herausforderungen besser zu meistern, ist uns beim Deutschen Kinderhilfswerk wichtig. Diese Zielstellung sehen wir auch mit WERTvoll macht Schule verwirklicht und freuen uns, Partner einer Aktion zu sein, die Kindern den bewussten Umgang mit Geld, Konsum und Werbung nahebringt. Besonders die Herangehensweise des Programms, dies über die Vermittlung von Wertekompetenzen zu fördern und der Anspruch, den Gedanken der ‚Guten Tat‘ an Kinder weiterzugeben, hat uns gut gefallen. Kinder bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen und zu stärken und ihnen einen Sinn für Gemeinschaft, Fairness und Toleranz zu vermitteln, ist auch unser Anliegen. Die Spendendosenaktion des Deutschen Kinderhilfswerks folgt ebenfalls dieser wunderbaren Idee des Miteinanders. Mit den Spenden, gesammelt an rund 40.000 Standorten bundesweit, ermöglichen wir vielen Kindern ein chancengerechtes Aufwachsen – gemäß dem Motto: Mit kleinen Beiträgen Gutes tun!“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes. 

Deutsches Kinderhilfswerk e.V.: Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 40 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland. www.dkhw.de

 

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Wertevermittlung

Werte sind die Basis und Motivation für unser Handeln. Eine intensive Auseinandersetzung damit ist wichtig. Die Wertevermittlung bildet deshalb den ersten inhaltlichen Schwerpunkt in unseren Unterrichtsmaterialien.

Die Aneignung von Werten, die Kinder bei der Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühls unterstützen, die ihr Gemeinschaftsverhalten stärken und Hilfestellung zur Reflexion des eigenen Verhaltens geben, ist uns wichtig. Kinder sollen so in ihren individuellen und sozialen Kompetenzen gestärkt werden, dass sie in der Lage sind, selbstständig und verantwortungsvoll Entscheidungen zu treffen.

Beginnend mit dem Erforschen der eigenen Bedürfnisse und Wünsche, geben wir Kindern die Möglichkeit ganz bei sich zu sein, um herausfiltern zu können, was sie mögen und was nicht. Danach setzen sich die Kinder mit den Wünschen anderer Kinder auseinander. Zum einen kann dies eine Art Kontrollfunktion für die Kinder haben, beispielsweise wenn sie ihre eigenen Wünsche mit denen in anderen Ländern vergleichen. Der Vergleich mit anderen und welche Dinge für sie “wertvoll” sind, kann hier durchaus sinnvoll sein, wenn es die eigene Wertschätzung fördert. Zum anderen werden dabei weitere Kompetenzen geschult, wie Empathiefähigkeit, Toleranz und die Fähigkeit, andere zu respektieren und zu achten, auch wenn ihre Wünsche und Werte andere als die eigenen sind.

Durch die Reflexion finden Kinder einen Weg ihre wertvollsten Wünsche und Anliegen festzulegen und lernen dabei, wie sie Prioritäten festlegen können. Gerade im Zusammenhang mit materiellen Wünschen ist dies wichtig. Denn nicht alle Wünsche lassen sich einfach verwirklichen. Geduld zu haben oder auch Verzicht zu üben, gehört zur Wertebildung dazu und verlangt dabei ein Stück Selbstdisziplin.

Ein weiterer Bereich der Wertevermittlung spricht die Gemeinschaftsfähigkeit und Hilfsbereitschaft der Kinder an. Sich als Teil einer Gesellschaft zu verstehen, bedeutet sich für diese auch einzusetzen und die Bedürfnisse anderer wahrzunehmen. Braucht ein kranker Freund etwas Unterstützung oder freut sich die Großmutter über einen netten Besuch des Enkels? Umsichtig durchs Leben zu gehen, ohne nur dem eigenen Egoismus zu folgen und dabei zu erfahren, wie schön es sein kann, für jemanden etwas Gutes zu tun, erleben die Kinder während der Durchführung des Unterrichtsprogramms von WERTvoll macht Schule.

Dies ist die beste Vorbereitung für den zweiten Schwerpunkt des Programms: die Finanzkompetenzen.

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Finanzkompetenzen

Kinder bekommen durch das Unterrichtsprogramm von WERTvoll macht Schule die Möglichkeit, den Umgang mit Geld, Konsum und Werbung zu üben und zu erlernen. Nach der Wertebildung, setzten wir inhaltlich deshalb mit der Vermittlung von Finanzkompetenzen fort. Schon ab der ersten Klasse können Schülerinnen und Schüler gut die ersten Zusammenhänge zwischen Geld, Konsum und Werbung verstehen.

Geld

Im Mittelpunkt der Finanzbildung steht zu Beginn das Herantasten der Kinder an Entwicklung und Funktion von Geld als Währung. Dabei lernen sie die verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten kennen und erarbeiten die Vor- und Nachteile von Tauschhandel. Auch das Zusammenstellen von unterschiedlichen Geldsummen, Geld wechseln und das Herausgeben von Wechselgeld gehört dazu. Außerdem sollen Kinder die Sicherheitsmerkmale von Geld benennen können und unterschiedliche Aufbewahrungsorte kennenlernen. Ziel ist es, dass Kinder einen sicheren Umgang mit Geld erlernen, um später gute finanzielle Entscheidungen für sich treffen zu können, die den Rahmen der eigenen Möglichkeiten nicht übersteigen. Das KinderCash-Sparschwein hilft bei der Verwaltung des Geldes, indem man es in die Fächer “Ausgeben, Sparen, Investieren und Gute Tat” aufteilt. Dabei eröffnet sich auch die Möglichkeit, Geld in verschieden großen Zeitintervallen zu verplanen.

Werbung und Konsum

Kinder sollen durch die gezielte Auseinandersetzung mit Werbung und das eigene Entwerfen von Werbung zu kompetenteren Konsumenten werden und lernen, die unzähligen Angebote kritisch zu hinterfragen. Durch das Kennenlernen von Werbung und das gezielte Hinschauen soll das Bewusstsein für Werbung geschärft werden.

Wunscherfüllung und Verzicht

Durch die Reflexion und Auseinandersetzung mit den eigenen Wünschen und den grundlegenden Bedürfnissen eines Menschen erfahren Kinder schließlich, wie sie Prioritäten festlegen, mit ihren begrenzt zur Verfügung stehenden Mitteln haushalten können und welche Dinge tatsächlich erfüllbar sind und auf was sie vielleicht verzichten müssen. Auch hier kommen die gelernten Wertekompetenzen direkt zur Anwendung, wenn es um die Erfüllung der materiellen Wünsche geht.

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Weiterführende Inhalte

Auf den Grundlagen der Werte- und Finanzbildung aufbauend, möchten wir Kinder umfassend bilden. In unserem neuen Themenkomplex “Nachhaltigkeit” erhalten Kinder einen umfassende Einführung in Umweltthemen, Klima- und Tierschutz, fairen Handeln und nachhaltiges Leben.

Grundsätze der nachhaltigen Entwicklung

Die Kompetenzen der Werte- und Finanzbildung, die durch das Unterrichtsprogramm von WERTvoll macht Schule vermittelt werden, folgen den Grundsätzen der nachhaltigen Entwicklung. Junge Menschen erlernen nicht nur den bloßen Umgang mit Geld für ihre individuellen Bedürfnisse. Ziel ist es, dies in einem gesellschaftlichen und globalen Kontext zu sehen. Dies beinhaltet den Gedanken der sozialen Gerechtigkeit und ein Ökonomieverständnis, das langfristig ausgerichtet ist und den sinnvollen Einsatz von Ressourcen vorsieht.

Fair Trade

Kinder sollen Kompetenzen erlangen, die ihnen ermöglichen, mit ihrem Geld verantwortungsbewusst und zielorientiert handeln zu können, dazu gehört auch, dass sie sich mit dem Thema „Fair Trade“ auseinandersetzen. Sie erfahren im Rahmen des Projekts, dass man durch den Kauf von Fair Trade-Produkten Menschen in anderen Ländern unterstützen kann, womit auch der teurere Preis der Fair Trade-Produkte gerechtfertigt wird. Kinder erhalten dadurch die Möglichkeit, ihr eigenes Kaufverhalten zu reflektieren und können Überlegungen anstellen, wie sich der Kauf von Fair Trade-Produkten möglicherweise in ihren Alltag einbauen lässt.

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Wie ist WERTvoll macht Schule entstanden?

fotolia_38998120_lAusschlaggebend für den Start der Initiative “WERTvoll macht Schule” war der Schulversuch des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung München (ISB) zur Umsetzung der Richtlinie zur ökonomischen Verbraucherbildung.

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Wieso setzt das Programm schon so früh an?

fotolia_50931349_lKinder sollten entsprechend ihres jeweiligen Alters Werte- und Finanzkompetenzen vermittelt bekommen. Die Lerninhalte prägen sich bei kleinen Kindern besonders leicht ein, und es kann so ein Fundament für die Zukunft gelegt werden.

Bei der Vermittlung von Werten handelt es sich um grundlegende Kompetenzen, wie einen respektvollen Umgang

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Vertiefung der Wertevermittlung

fotolia_51655665_mDie Vermittlung von Werten war von Anfang an ein wichtiger Bestandteil der Inhalte der Markt- und Finanzbildung des Programms. Die Stärkung des Selbstbewusstseins und des Selbstwertes der Kinder ist die Grundvoraussetzung dafür, dass Kinder sich frei machen vom Einfluss der Werbung und dem Druck von außen. Kaufentscheidungen sollten nicht extern bestimmt werden, sondern von den Kindern – und schließlich als Erwachsene – eigenverantwortlich getroffen werden. Die Reflexion über die eigenen Wünsche, die Auseinandersetzung mit Werbestrategien, die Aneignung von Wissen über Geld und seine Verwendungsmöglichkeiten, stärken Kinder darin, bessere finanzielle Entscheidungen zu treffen.

Mittlerweile nimmt die Wertebildung bei der Durchführung des Unterrichtsprogramms einen noch größeren Stellenwert ein. Wir schaffen eine breite Basis an Kompetenzen, die auf allgemeinen Werten aufbaut und nicht nur auf die Finanzbildung abzielt. Mit gemeinschaftsorientierten und sozialen Werten, die wichtig für das Zusammenleben mit anderen und eine gute Kommunikation miteinander sind, schaffen wir die Voraussetzungen für eine positive und produktive Interaktionskultur. In einer globalen Welt, die das Zusammentreffen unterschiedlicher Werte und Überzeugungen mit sich bringt, müssen Kinder darauf vorbereitet werden, mit dieser Unterschiedlichkeit umzugehen.

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Gruppendynamiken und mithalten wollen

576719Kinder sind heute oft einem Gruppendruck ausgesetzt. Sie vergleichen sich mit anderen. Wer cool sein möchte, muss das neueste Smartphone haben, Kleidung einer bestimmten Marke tragen und das neueste Spielzeug vorzeigen können. Das alles kostet eine Menge Geld und nicht jeder Wunsch kann sich sofort erfüllen. Besonders Kinder aus sozial

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Die 4-Geschenke-Regel für Kinder

Kennen Sie das auch:

Jedes Jahr während der Vorweihnachtszeit suchte ich in Katalogen, Spielzeugläden und Schaufenstern nach dem „perfekten“ Geschenk für meinen Sohn und weitere Kinder in meinem Umfeld.

Da es so viele tolle Spielzeugautos, Plüschtiere, Lego Sets, Kinderbücher und weitere wunderschön präsentierte Dinge kind ist neugierig auf ein geschenkgibt, passierte es schnell, dass ich zu viele Geschenke einkaufte.

Aber eben. Ich wollte den Kindern ja eine Freude machen und hab wohl immer wieder mal übertrieben. An Weihnachten lagerte dann unter und zuweilen auch neben dem Weihnachtsbaum ein grosser Berg Geschenke und wir Erwachsenen fragten uns, ob das sinnvoll sei.

Ich denke, ich bin nicht der einzige, dem es so geht.

Nun habe ich vor ein paar Wochen die „Vier Geschenke Regel für Kinder“ im Netz entdeckt; und die geht so:

  1. Gib ihnen etwas, das sie wollen
  2. Gib ihnen etwas, das sie brauchen
  3. Gib ihnen etwas, das sie tragen
  4. Gib ihnen etwas, das sie lesen

Was mir an dieser Idee gefällt:

  • Sie ist auf jedes Familien Budget anwendbar
  • Sie hilft den Geschenke Berg unter Kontrolle zu halten
  • Sie kann gut mit den Grosseltern und weiteren Schenkenden besprochen werden
  • Sie lässt trotz der Einschränkung Platz für kleine „Übertreibungen“, die aber in einem oder zwei Geschenken konzentriert sein können
  • Sie zwingt uns zu überlegen, ob es z.B. das neongrüne Plüschkätzchen wirklich in die Auswahl der Geschenke schaffen sollte

Hier einige als Beispiele gedachte Ideen für Kleinkinder, Schulkinder und für Teenager:

Kleine Kinder

  1. Etwas, das sie wollen: Einen Kaufladen
  2. Etwas, das sie brauchen: Neue Bettwäsche mit Bildern vom Lieblingstier
  3. Etwas, das sie tragen: Ein Prinzessinnenkostüm oder ein Feuerwehrmannkostüm
  4. Etwas, das sie lesen: Märchenbuch aus dem Sie vor dem Schlafengehen vorlesen oder etwas wie „Wo ist Walter“

Schulkinder

  1. Etwas, das sie wollen: Einen Roboter-Experimentierkasten, ein Game,  ein Lego Set
  2. Etwas, das sie brauchen: Einen neuen Fahrradhelm, eine gute Lampe fürs Fahrrad
  3. Etwas, das sie tragen: Die In-Markenschuhe, zu denen Sie bisher immer nein gesagt haben
  4. Etwas, das sie lesen: Lassen Sie sich in einer Buchhandlung beraten. Beispiel: „Die drei ??? Kids“

Teenager

  1. Etwas, das sie wollen: Einen (limitierten) Gutschein für die Handy Verbindungskosten, ein Smartphone
  2. Etwas, das sie brauchen: Laptop, Tablet, …
  3. Etwas, das sie tragen: Eine Geschenkkarte für den Lieblingskleiderladen
  4. Etwas, das sie lesen: Einen Gutschein für Bücher, das Jahres Abo für ein Magazin über ihr Hobby

Die Weihnachtszeit kriegt mit diesem Vorgehen eine neue Qualität, Sie haben weniger Stress, die Kinder sind weniger überfordert, wer möchte, kann etwas für das Familien Budget tun und… weniger Geschenke werden nach zwei Tagen uninteressant.

Quelle: www.kinder-cash.com

 

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Unser Beitrag zur Flüchtlingsthematik

fotolia_39622000_xsJedes Kind macht ganz individuelle Erfahrungen in seinem Leben, wird geprägt von Familie, Umfeld und Kultur. Ganz selbstverständlich führt dies zu Meinungen,
Verhaltensweisen und Werten, die sich von anderen Kindern absetzen. Bereits im Kindergarten und in der Schule macht sich diese Unterschiedlichkeit bemerkbar, mit der Kinder lernen umzugehen.  Ein ganz natürliches Phänomen!

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