Aktuelles

+3 Magazin – Wie digital ist das Klassenzimmer?

In der Ausgabe vom 20. September 2019 des +3 Magazins (Nr. 57) ging es um das Thema “Wie digital ist das Klassenzimmer”. “WERTvoll macht Schule”-Gründerin, Diana Bartl” ist darin mit einem Artikel veröffentlicht, indem Sie sich den Herausforderungen der Digitalisierung an der Grundschule widmet.

“Digital – einfach genial

Die Digitalisierung ist ein großes Thema im Bildungsbereich. Im Alltag hat die Digitalisierung uns und unsere Kinder längst erfasst – im Schulbereich stehen wir vor neuen Aufgaben und erst am Anfang eines Prozesses. Das betrifft nicht nur die technische Ausstattung, sondern auch Methoden und Inhalte des Unterrichts.

Ich kann hier nur von meinen Erfahrungen mit Grundschulen berichten, die bundesweit an unserem Bildungsprogramm teilnehmen. Lehrkräfte erkennen zunehmend die Vorteile der Digitalisierung für den Schulalltag. Hier wollen wir als Bildungsinitiative gerade Schulen und Lehrkräfte darin unterstützen, die Digitalisierung Schritt für Schritt in den Unterricht zu integrieren – je nach Bedarf und ohne zu überfordern. Dabei geht es nicht darum, Stift und Papier zu ersetzen. Wir brauchen ein Stück digitale Welt im Klassenzimmer, wenn wir wollen, dass unsere Kinder verantwortungsvoll, umsichtig und smart mit neuen Medien und Technologien umgehen.

Digitalisierung findet in der Schule ihren Platz, ohne jedoch reiner Selbstzweck zu sein. Das Feedback zu unseren digitalen Unterrichtsideen ist sehr positiv. Die Kinder sind motiviert bei der Sache. Dabei erwerben sie einerseits Medienkompetenzen und nehmen andererseits verschiedenste Unterrichtsinhalte besser auf.”

Unser Fazit: Die Digitalisierung bietet in der Schule mehr Vorteile als Nachteile, wenn es uns gelingt, sie sinnvoll in Inhalte und Gestaltung des Unterrichts aufzunehmen.

 

 

 

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Tag der Verbraucherbildung an der vhs Weiden und Amberg

Am Samstag, den 19. Oktober 2019 findet der „Verbraucherbildungstag rund ums Geld“ an der Volkshochschule Weiden-Neustadt und Volkshochschule Amberg-Sulzbach statt. Wir von WERTvoll macht Schule nehmen selbstverständlich auch daran teil.

Versicherungen, Altersvorsorge, Kryptowährungen oder der Umgang mit dem ersten Taschengeld – Haben Sie Fragen zum einem speziellen Finanzthema? Oder wünschen Sie sich praktische Tipps und Ratschläge? Dann kommen Sie zum Verbraucherbildungstag an die Volkshochschule Weiden-Neustadt und Volkshochschule Amberg-Sulzbach. Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene, Eltern, Lehrkräfte und Senior:innen sind dazu herzlich eingeladen.

In Workshops, Kurzvorträgen und Erlebnisstationen gibt es für Jung und Alt Wichtiges und Wissenswertes zum Thema Finanzen zu erfahren. Unabhängige Referent:innen bieten produkt- und anbieterneutrale Informationen und stehen Ihnen für Ihre Fragen persönlich zur Verfügung.

„WERTvoll macht Schule“-Projektleiterin, Rebekka Rupprecht, begrüßt Sie am Verbraucherbildungstag in dem Workshop „Was haben Wertekompetenzen mit Finanzbildung zu tun?“ Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Kinder einen nachhaltigen und klugen Umgang mit Geld und anderen Ressourcen erlernen und wieso es dazu mehr braucht als flinkes Kopfrechnen.

Der Workshop „Was haben Wertekompetenzen mit Finanzbildung zu tun?“ findet in der vhs Weiden-Neustadt um 9:45-10:45 Uhr und in der vhs Amberg-Sulzbach um 17:30-18:30 Uhr statt. Wir freuen uns auf Sie!

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Nominierung für Emotion Award 2019 – Soziale Werte

März 2019 – Wir sind nominiert und Sie können Ihre Stimme für uns abgeben!

Die Gründerin unserer Bildungsinitiative, Diana Bartl, ist für den EMOTION.award in der Kategorie „soziale Werte“ nominiert.

Bis zum 17. April 2019 können Sie noch mitentscheiden und Diana Bartl mit Ihrer Stimme unterstützen. Zum achten Mal vergibt die Zeitschrift „emotion“ in diesem Jahr den EMOTION.award. Auf der Website stellt emotion die diesjährigen Kandidatinnen vor – allesamt tolle, mutige, kreative und intelligente Frauen. Unser Team von „WERTvoll macht Schule“ findet es wichtig und gut, dass selbstbewusste Frauen mit innovativen Ideen und Projekten auch einmal ins Rampenlicht gerückt werden – ob Astronautin, Aktivistin, Wissenschaftlerin oder Unternehmerin.

In vier Kategorien präsentiert emotion als Kandidatinnen für den EMOTION.award Frauen, die sich als „Gründerin“, „Frau der Stunde“, „Frauen in Führung“ auszeichnen oder sich für soziale Werte einsetzen. Unter der Rubrik „Soziale Werte“ findet man Diana Bartl mit WERTvoll macht Schule. Wir sind ganz aus dem Häuschen über diese Nominierung und freuen uns natürlich besonders, wenn Sie Diana Bartl mit Ihrer Stimme unterstützen!

Diana BARTL, Gründerin von WERTvoll macht Schule – Kategorie: Soziale WERTE

 

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Rathaus Fürth: WERTvoll macht Schule stellt sich im Bildungsausschuss vor

November 2018 – Am 15. November tagte der Ausschuss für Bildung, Schule und Sport im Rathaus der Stadt Fürth. “WERTvoll macht Schule” stellte sich dort den Ausschussmitgliedern vor.

Der Ausschussvorsitzende und Bürgermeister der Stadt Fürth, Markus Braun, lud “WERTvoll macht Schule” ein, im Rahmen der Sitzung des Bildungsausschusses das Unterrichtsprogramm zur Vermittlung von Werte- und Finanzkompetenzen hier vorzustellen.

Die Förderung von Bildung und Bildungsprojekten ist der Stadt Fürth ein wichtiges Anliegen. Und auch uns war es wichtig, als Bildungsinitiative mit Sitz in Fürth, uns hier direkt vor Ort vorstellen zu können und mit Menschen über unsere Inhalte ins Gespräch zu kommen. Bereits im Oktober hatten wir die Möglichkeit dies bei der Fürther Schulleiterkonferenz zu tun. Umso mehr freute es uns nun, einer erneuten Einladung in den Ausschuss für Bildung, Schule und Sport zu folgen.

Bei dieser Gelegenheit konnten wir auf unsere Themeninhalte zur Werte- und Finanzbildung und insbesondere auch unseren neuesten Themenkomplex “Nachhaltigkeit” näher eingehen und den Aufbau und die Herangehensweise unserer Unterrichtsmaterialien für Lehrkräfte erläutern. Der inklusive Ansatz unseres Unterrichtsprogramms, der nicht nur Kinder individuell in ihren Kompetenzen fördert, sondern Lehrer:innen bei ihrer Arbeit sowie Eltern bei der Umsetzung zu hause unterstützt, kam dabei besonders gut an.

 

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Schulleitertreffen Stadt Fürth – WERTvoll macht Schule stellt sich Fürther Schulen vor!

Oktober 2018 – Mitten im Getümmel der Fürther Michaelis Kirchweih trafen sich die Schulleiter:innen aller Fürther Schulen im Rathaus der Stadt. WERTvoll macht Schule war auch dort und wir durften unsere Bildungsinitiative in diesem Rahmen vorstellen. 

Projekte in Fürth stärken

Bildungsprojekte, die in Fürth ansässig sind, nahmen die Gelegenheit wahr und folgten der Einladung des Bürgermeisters, Markus Braun, sich in diesem Rahmen zu präsentieren. Ausgestattet mit unseren Ordnern mit den 26 Unterrichtseinheiten zur Werte- und Finanzbildung und unserer aktuellen Broschüre erläuterten Fürther Schulen unser Konzept und die Themeninhalte unseres Unterrichtsprogramms.

Fürther Schulen fördern!

Eines unserer Anliegen war dabei, den Schulleiter:innen in Fürth eine Möglichkeit zu geben, uns und unsere Initiative kennenzulernen. Denn durch die großzügige Spende unseres Regionalpaten, der Manfred-Roth-Stiftung, kann die Durchführung des Unterrichtsprogramms nun auch an Fürther Schulen kostenlos gewährleistet werden. Die NORMA-Stiftung fördert schon seit einigen Jahren soziale, kulturelle, bildungsfördernde und wissenschaftliche Projekte und Einrichtungen in der Region und hat sich in diesem Jahr dazu entschlossen, WERTvoll macht Schule und die Förderung von Werte- und Finankompetenzen zu unterstützen.

Anmeldungen zum Programm möglich!

Die Adalbert-Stifter-Grundschule in Fürth setzt das Unterrichtsprogramm von WERTvoll macht Schule bereits erfolgreich im Unterrichtsalltag um. Interessierte Schulen können sich ganz unkompliziert für das Programm hier anmelden. Für alle Fragen stehen außerdem gerne telefonisch oder per Email zur Verfügung!

Auf geht’s, Kleeblattstadt!

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Kooperation mit dem Jugendamt Nürnberg: Schulen erhalten Elternabend

In Kooperation mit dem Jugendamt Nürnberg führt WERTvoll macht Schule Informationsabende für Eltern zum Thema Finanzbildung durch. Eltern von Kindern der Jahrgangsstufen eins bis sechs, sowie interessierte Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte oder Ehrenamtliche können an den Veranstaltungen teilnehmen.

Wie Kinder den Umgang mit Geld, Konsum und Werbung lernen

Den Umgang mit Geld, Konsum und Werbung lernt man am besten schon ganz früh. Denn sich in der heutigen Konsumgesellschaft kompetent und sicher zu bewegen, braucht Wissen und Erfahrung. Schon in der (Grund-) Schule können Kinder sich die nötigen Grundkompetenzen aneignen, die sie für das Heranwachsen und ein selbstständiges Leben benötigen. In diesem Elternabend erfahren Sie, wie Kinder einen verantwortungsvollen und bewussten Umgang mit Geld erlernen können. Neben wichtigen Fakten gibt es wertvolle Tipps und Anregungen, u.a. zur Vergabe von Taschengeld und wie Eltern damit umgehen können, wenn Kinder „alles haben“ wollen, um mit Freunden mithalten zu können. Dabei geht es auch um die Frage, was Werteerziehung und Finanzerziehung miteinander zu tun haben. Zudem werden Wege aufgezeigt, wie Kinder altersgerecht in die Finanzplanung der Familie einbezogen werden können.

Im Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit für Fragen und Austausch. (Dauer ca. 1 Stunde.)

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Grundschulen regional fördern: Feri unterstützt Werte-und Finanzbildung in Bad Homburg

August 2018 – Das Investmenthaus FERI unterstützt WERTvoll mach Schule (ehemals: Projekt KinderCash) am Standort Bad Homburg mit einer Regionalpatenschaft. Mit dem Unterrichtsprogramm von WERTvoll macht Schule lernen Kinder bereits im Grundschulalter, ein gutes Wertebewusstsein und einen gewissenhaften und reflektierten Umgang mit Geld, Konsum und Werbung zu entwickeln. Dies ist wichtig, um auf die Herausforderungen unserer modernen Konsumgesellschaft gut vorbereitet zu sein.

Durch die Spendenpatenschaft der FERI AG haben Bad Homburger Schulen nun die Möglichkeit, am Unterrichtsprogramm von WERTvoll macht Schule kostenlos teilzunehmen. Grundschulen, die sich für das Programm anmelden, werden ab der ersten Klasse mit altersgerechten, voll ausgearbeiteten und werbefreien Lehrmaterialien aus.

Lernen durch verantwortungsvolles Handeln

In der Grundschule treffen Kinder mit den verschiedensten sozialen und kulturellen Hintergründen aufeinander. Damit verbunden sind unterschiedliche Werte – sowohl in immaterieller als auch materieller Hinsicht. Dies führt schnell zu Konflikten und gerade in Verbindung mit dem Thema Geld sind Konfrontationen und Spannungen nicht selten. Manche Familien haben ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung und andere müssen mit sehr wenig auskommen. Dies ist auch für Kinder spürbar und häufig mit Scham, Neid oder Ausgrenzung derer verbunden, die sich nicht die neuesten und angesagtesten Kleidungsstücke oder Spielsachen leisten können. Die Konsumgesellschaft und der Einfluss von Werbung tragen nicht unwesentlich dazu bei, wenn subtil suggeriert wird, dass der Besitz materieller Güter Beliebtheit, Ansehen oder sogar Glück verschaffen können.

Durch die Förderung von Werte- und Finanzbildung verbindet WERTvoll macht Schule wichtige Kompetenzen miteinander, die Kinder auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit unterstützen und das Leben in der Gemeinschaft positiv beeinflussen. Im Rahmen der Wertebildung setzen sich die Kinder mit ihren eigenen Wünschen, Bedürfnissen und Gefühlen auseinander, lernen, in sich zu gehen und zu artikulieren, was ihnen wichtig ist und Prioritäten zu setzen. Zudem werden Strategien vermittelt, mit denen Kinder negative Emotionen und Konfliktsituationen positiv auflösen und konstruktiv bearbeiten können.

Dies sind wichtige Voraussetzungen, um auch mit dem eigenen Geld gut umgehen zu können. Mit WERTvoll macht Schule lernen Kinder zudem frühzeitig, welche unterschiedlichen Funktionen Geld hat, wie sie es einteilen und mit ihrem zur Verfügung stehenden Geld klug, umsichtig und vorausschauend planen können. In Verbindung damit erfolgt die Auseinandersetzung mit Konsum und Werbung. Die Kinder nehmen Werbung unter die Lupe und setzen sich damit auseinander, mit welchen Tricks sie arbeitet und zum Kauf verleiten möchte. Ein reflektierter Blick auf Werbung und das eigene Konsumverhalten regt Kinder dazu an, selbstbestimmte (Kauf)Entscheidungen zu treffen, die sich an dem orientieren, was ihnen wichtig ist, was sie wirklich benötigen und welche Dinge sie sich leisten können. Die Kinder begegnen in diesem Zusammenhang auch der Bedeutung von Nachhaltigkeit und erkennen, welchen Einfluss ihr Konsumverhalten auf andere und die Umwelt haben kann.

Der richtige Umgang mit Geld will gelernt sein

Die FERI AG hat sich dafür entschieden das Unterrichtsprogramm von WERTvoll macht Schule regional zu unterstützen und so Bad Homburger Grundschulen zu fördern. Marcel Renné, Vorstand der FERI AG betont: „Das Programm vermittelt Grundschülern frühzeitig wichtige Werte- und Finanzkompetenzen und fördert sie dadurch in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten, verantwortungsvollen und starken Persönlichkeiten. Wir finden, das ist ein wichtiger Ansatz, den wir gerne unterstützen. Dabei liegt uns das Engagement am Standort unseres Hauptsitzes ganz besonders am Herzen“. Im Umgang mit Geld braucht es diese Kompetenzen. Denn nur wer gut informiert ist, kann eigenständige und kluge finanzielle Entscheidungen für sich treffen. Genau diesen Ansatz verfolgt auch FERI bereits seit 30 Jahren: „Als Investmenthaus mit eigenem Research wissen wir aus unserer täglichen Arbeit, wie wichtig es ist, informiert zu sein und keine Scheu vor der Beschäftigung mit Geldanlagen zu haben. Nur so kann man die richtigen Entscheidungen für den Vermögensaufbau und -erhalt treffen“, so Katja Liese, Leiterin Unternehmensstrategie, Marketing und Kommunikation bei FERI. „Daher freuen wir uns, dass mit diesem Projekt das schwierige Thema ,Umgang mit Geld‘ in spielerischer und pädagogisch wertvoller Form in Schulen und Familien gebracht wird“.

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WERTvoll macht Schule wird mit der Comenius-EduMedia-Medaille 2018 ausgezeichnet

Juni 2018 – WERTvoll macht Schule (ehemals: Projekt KinderCash) erhält besondere Auszeichnung für Unterrichtsmaterialien.

Zum 23. Mal lud die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI) zur Verleihung des Comenius-EduMedia-Awards nach Berlin. Institutionen aus dem europäischen und internationalen Ausland wurden dort für die Qualität ihrer digitalen Bildungsmedien ausgezeichnet.

Seit 1995 zeichnet die GPI herausragende Bildungsmedien mit dem Comenius EduMedia-Siegel und der Comenius EduMedia-Medaille aus. In diesem Jahr reichten über 250 Hersteller, Verlage, Projekte und Autoren ihre Beiträge ein, in der Hoffnung, dem Qualitätscheck der Fachjury aus Wissenschaftlern, Fach- und Bildungspraktikern standzuhalten. 

Der Vorsitzende der GPI, Dr. Bernd Mikuszeit, bestätigte in seiner Rede, dass der Zuspruch zum Comenius-EduMedia-Award ungebrochen sei und verwies auf die diesjährige Rekordbeteiligung. Von den 250 Einsendungen wurden 165 preisgekrönte Produkte mit dem Comenius-EduMedia-Siegel didaktische und mediale Qualität bescheinigt. Die besonders begehrte Edu- Media-Medaille wurde an 19 herausragende Produkte vergeben. 

WERTvoll macht Schule wurde bei der diesjährigen Verleihung nicht nur das Siegel verliehen, sondern gehörte zu den wenigen Teilnehmern, die in besonderer Weise mit der Comenius-EduMedia-Medaille geehrt wurden.

In seiner Laudatio betonte Christos Giannoulis den besonderen Charakter der Unterrichtsmaterialien von WERTvoll macht Schule. Sie seien nicht nur für jedermann verständlich, sondern verbänden in einzigartiger Weise Werte- und Finanzkompetenzen. In der Kategorie „Berufliche Aus- und Weiterbildung/Wirtschaftliche und kaufmännische Bildung“ setzte sich so WERTvoll macht Schule gegen seine Mitbewerber durch und erhielt die besondere Auszeichnung der Comenius-EduMedia-Medaille.

Projektmitarbeiterin Rebekka Rupprecht nahm die Comenius-Auszeichnung für WERTvoll macht Schule entgegen. Gemeinsam mit der Gründerin der Initiative, Diana Bartl, freute sie sich außerordentlich über diese Ehrung. Bartl fügte hinzu: „Die Comenius-EduMedia-Medaille zu erhalten, war eine gelungene Überraschung. Es ist eine Anerkennung unserer Arbeit und motiviert uns für die Zukunft!“ 

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Manfred-Roth-Stiftung (NORMA) fördert Werte- und Finanzbildung an Fürther Schulen

Mai 2018 – WERTvoll macht Schule erhält Spende über 5.000 Euro.

Am 15. Mai konnte sich die Gründerin von WERTvoll macht Schule (ehemals: Projekt KinderCash), Diana Bartl, über eine Spende in Höhe von 5.000 Euro freuen. Im Auftrag der Manfred-Roth-Stiftung übergab Stiftungsvorstand Dr. Wilhelm Polster, im Beisein des Bürgermeisters der Stadt Fürth, Markus Braun, den Spendenscheck. Die Zuwendung fließt in den Ausbau der Werte- und Finanzbildung an Fürther Grundschulen, dem sich die Bildungsinitiative „WERTvoll macht Schule“ widmet.

Gemeinsam für Fürth

Seit 2017 ist Markus Braun Stadtpate von WERTvoll macht Schule. Als Bürgermeister der Stadt Fürth und Referent für Schule, Bildung und Sport ist es ihm ein Anliegen, Fürther Schüler:innen im besten Sinne zu fördern. WERTvoll macht SChule hat für Braun einen besonderen „Mehrwert fürs Leben, denn es macht unsere Kinder fit und stark für die Zukunft!“ Nicht nur im Rathaus freue man sich über solche innovativen Bildungsinitiativen. „Das Engagement der Manfred-Roth-Stiftung zeigt, dass wir uns in Fürth ganz selbstverständlich für die Bedürfnisse der heranwachsenden Generation stark machen und die unterstützen, die sich dafür einsetzen.“, führt der Bürgermeister aus.

Engagement an der richtigen Stelle

Der Vorstand der Manfred-Roth-Stiftung, Dr. Polster, pflichtet dem bei. Bereits seit einigen Jahren fördert die in Fürth ansässige Manfred-Roth-Stiftung ganz im Sinne ihres Stifters, des verstorbenen NORMA-Gründers Manfred Roth, soziale, kulturelle, bildungsfördernde und wissenschaftliche Projekte und Einrichtungen in der Region. Die Stiftung ist ganz bewusst auf zahlreichen Gebieten im öffentlichen Leben und der Gesellschaft aktiv. Denn finanzielles Engagement sollte dort gezeigt werden, wo es gebraucht und für einen gemeinnützigen Zweck eingesetzt wird. Dr. Polster übergibt die Spende der Manfred-Roth-Stiftung an WERTvoll macht Schule mit besonderer Freude. „Wir haben uns aus gutem Grund für eine Spende an WERTvoll macht Schule entschieden.“ erklärt der pensionierte Pfarrer und Stiftungsvorstand. Mit der Unterstützung von WERTvoll macht Schule und der damit verbundenen Förderung von Werte- und Finanzkompetenzen an Grundschulen, ist das Geld gut angelegt.

An der Adalbert-Stifter-Grundschule in Fürth ist das Unterrichtsprogramm bereits aktiv und wird dort erfolgreich im Unterrichtsalltag umgesetzt. Durch die Spende der Manfred-Roth-Stiftung ist es nun möglich, dass weitere Fürther Schulen am Programm teilnehmen können. WERTvoll macht Schule-Gründerin Diana Bartl betont, dass es nicht nur wichtig ist, Kindern Kompetenzen zu vermitteln, die sie für den Start in ein selbstbestimmtes Leben brauchen. “Wir achten ebenso darauf, dass die Durchführung des Projekts für Schulen und Lehrkräfte praktikabel bleibt. Unsere Unterrichtseinheiten lassen sich deshalb unkompliziert und ohne Mehraufwand in den Unterrichtsalltag einbinden.”

 

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Statussymbole – Die Vergänglichkeit von Trends

Vom Luxus zum Unterstatement. Statussymbole sind in unserer Gesellschaft fest etabliert. Und so schmücken wir uns gerne mit den Dingen, die uns Anerkennung und Zugehörigkeit versprechen. Statussymbole sind eine Form der Demonstration, ein optisches Merkmal, das anderen einen Eindruck davon vermitteln soll, welchen Platz wir in der Gesellschaft einnehmen. Und nicht nur das! Mit Hilfe von Statussymbolen können wir ebenso vortäuschen, dass wir den Kriterien entsprechen und dazugehören. Solange wir die richtigen Symbole verwenden. Doch genauso, wie die Mode, unterliegen Statussymbole Veränderungen. Sie folgen Trends und so können wir beobachten, dass die Statussymbole von einst ihre Bedeutung verlieren und von einer neuen Generation abgelöst werden.

Inflation und Trends von Statussymbolen

Gerade am Beispiel der Mode zeigt sich die Vergänglichkeit von Statussymbolen. Ist es die Jeans einer besonderen Marke, die mir die Beliebtheit garantiert? Sind es die blinkenden Schuhe? Ist es das aus Naturbaumwolle hergestellte T-Shirt des neuen Ökö-Labels? Wer seine gesellschaftliche Zugehörigkeit gewährleisten möchte, muss folglich im Trend bleiben oder besser noch, wird zum Trendsetter, während die Masse versucht mitzuhalten.

Statussymbole und Sozialprestige

Statussymbole repräsentieren die unterschiedlichsten Eigenschaften. Dazu zählen, Reichtum, Macht, Bildung, Bekanntheit oder Beliebtheit. Welche Statussymbole wir wählen, ist abhängig davon, welche Wertschätzung wir einem bestimmten Status in der Gesellschaft beimessen, also was wir für erstrebenswert halten. Dies ist keinesfalls objektiv. Die Wahrnehmung verändert sich nicht nur über Raum und Zeit, sondern kann auch innerhalb einer Gesellschaft von Schicht zu Schicht oder Altersklassen variieren. So messen Großvater und Enkel wahrscheinlich nicht dem selben Status oder den gleichen Dingen große Wertschätzung bei. Und was dem einem die Mitgliedschaft im Golfclub ist, mag für den anderen der Besitz des neuesten Smartphones sein.

Von Zeptern und Stoffen

Im Unterschied zur modernen Gesellschaft, in der sich die meisten Statussymbole auf materielle Güter beschränken, waren Statussymbole früher nur dann überhaupt „erwerblich“, wenn man einem bestimmten Status bereits hatte. Dazu gehörten der Monarch und sein Zepter oder das Tragen eines Titels im Namen. Auch waren bestimmte Farben und Stoffe der Kleidung nur den oberen Schichten vorbehalten. Insofern ist der Zugang zu den meisten Statussymbolen heute deutlich einfacher. In der Regel lassen sich die meisten Statussymbole mit ausreichend Geld käuflich erwerben.

Klassiker der Statussymbole

In den letzten Jahrzehnten war es eben gerade das Geld, viel Geld, welches als Schlüsselelement für den Erwerb der „richtigen“ und begehrten Statussymbole galt. Statussymbole waren gleichgesetzt mit Luxusgütern: Teuer, auffällig, und im Zweifelsfall mit der nötigen Extraausstattung. Diamantenbesetzte Zeitmesser, Seidenschals eines Luxuslabels, Kroko-Handtasche mit passendem Reiseaccessoires, Yachten, Autos, Villen, Clubmitgliedschaften und vieles mehr – die Klassiker der Statussymbole zeigen vor allem, wer es sich leisten kann und wer nicht.

Gesund, nachhaltig und voller Technik

Mittlerweile können wir feststellen, dass hier ein Umdenken geschieht. Die neuen Statussymbole sind andere. Studien weisen beispielsweise darauf hin, wie sich die Bedürfnisse von Jugendlichen diesbezüglich geändert haben. Das Fahrrad hat so für manche mehr Symbolkraft, denn es repräsentiert, anders als die Limousine, einen Lebensstil, der umweltfreundlicher, nachhaltiger und gesundheitsbewusster ist. Die neuen Schlagwörter sind „Vintage“ und „recyclebar“. Für viele Konsumenten ist es nun wichtiger, dass eine Marke eine „Consciousness“, also ein Bewusstsein dafür besitzt, „fair“ und „clean“ zu produzieren, als Wohlstand zu repräsentieren. Daneben hat der Bereich Technik, die Digitalisierung, Vernetzung und der kompetente Umgang mit neuen Medien, einen besonders hohen Stellenwert. Damit verbunden, ist die Flexibilisierung der Arbeitswelt. Sich seinen Arbeitsort aussuchen zu können oder einfach nur mehr Zeit zu haben, wird zum neuen Luxus und verdrängt den Besitz von klassischen Luxusgütern. Doch ist es wirklich so einfach?

Zukunft ohne Luxus?

In einem TV-Spot bewarb ein Automobilhersteller sein Produkt mit dem Slogan: „Das Statussymbol für alle, die kein Statussymbol brauchen!“ In gewisser Weise trifft dies auf die neue Generation von Statussymbolen zu. Sie sind dezenter geworden und tragen nicht mehr so auf, wie die funkelnden Klassiker der Statussymbole. Sie folgen einem Understatement, bei dem der Inhalt wichtiger wird, als der äußere Schein. Reichtum ist nicht mehr die oberste Maxime, sondern ein achtsamer und bewusster Lifestyle. Wenn wir genauer hinsehen, ist auch dies mitunter ein teures Unterfangen. Denn wer mit Tablet, Smartphone und Bioprodukten seinen Status entsprechend aussagekräftig symbolisieren möchte, muss es sich durchaus etwas kosten lassen. Es ist also fragwürdig, ob wir uns vom Luxus tatsächlich verabschiedet haben.

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