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FERI AG spendet für unsere App WERTvoll

November 2019 – Der Digitalisierungsprozess im Bildungsbereich schreitet weiter voran und stellt Schulen damit vor neue Herausforderungen.

Mit unserer neuen App „WERTvoll“ bieten wir ein Tool, das die Realisierung eines digitalen Unterrichts für Lehrkräfte einfach umsetzbar macht. Das Investmenthaus FERI förderte die Entwicklung des digitalen Angebots mit einer Spende in Höhe von 3000 Euro.

Medienkompetenz zunehmend wichtig

Ob im Beruf oder Freizeit – digitale Anwendungen und Medien sind mittlerweile allgegenwärtig. Die Förderung von Medienkompetenzen wird damit immer wichtiger, um bei der Nutzung und Anwendung neuer Medien Überforderung und Fallstricke von vornherein zu vermeiden. Schulen haben hier als Lernort einen besonderen Stellenwert. „WERTvoll macht Schule“ möchte genau hier unterstützen und vermittelt Grundschülern mit ihrem Programm wichtige Fähigkeiten, darunter auch Medienkompetenzen.

Digital Abrufbare Unterrichtsmaterialien und -programme

Mit Hilfe der Spende von FERI konnten wir die App „WERTvoll“ entwickeln, in der alle Materialien des Programms digital abrufbar sind. Wir vermitteln Kindern frühzeitig wichtige Werte- und Finanzkompetenzen und fördert sie dadurch in ihrer Entwicklung zu selbstbewussten, verantwortungsvollen und starken Persönlichkeiten. Das ist ein Ansatz, den wir gerne unterstützen, ganz besonders wenn es dabei um das wichtige Thema Digitalisierung geht“, so Marcel Renné, Vorstand der FERI AG. Mit der neuen App können Lehrkräfte ganz einfach digitale Inhalte für ihren Unterricht nutzen und ihn an die technischen Gegebenheiten in ihrer Schule anpassen. Zudem geben digitale Unterrichtsideen Möglichkeiten, die Mediennutzung der Kinder weiter auszubauen und individuell zu fördern. Zusätzlich können Eltern in der App das Magazin mit nützlichen Tipps und interessanten Artikeln zum Thema Werte- und Finanzbildung kostenlos herunterladen.

Diana Bartl, Gründerin und Geschäftsführerin von „WERTvoll macht Schule“, betont die Bedeutung eines solchen digitalen Bildungsangebots: „Schulen müssen auf Veränderungen in der Lebenswelt der Kinder reagieren. Dies wird auch in der Debatte zur Digitalisierung des Bildungsbereiches deutlich.“ Dies betrifft sowohl die Lerninhalte als auch die Gestaltung des Unterrichts. „Die ersten Veränderungen sind bereits zu beobachten: Die Verwendung von Smartboards, Tablets und Handy oder das Recherchieren im Internet werden mehr und mehr zur Selbstverständlichkeit“, führt Diana Bartl weiter aus. Doch nicht alle Schulen sind auf diese Veränderung gut vorbereitet. Mangelnde technische Ausstattung und Personalmangel erschwert die Umsetzung eines digitalen Unterrichts oftmals. „Wir haben hier eine gesellschaftliche Verantwortung zu handeln“, so Bartl. „Unser Unterrichtsprogramm allgemein, aber nun auch in seiner digitalen Version, bietet ein Unterstützungssystem für Lehrkräfte an. Die Unterrichtsmaterialien machen die Unterrichtsgestaltung einfacher, sie sparen Zeit in der Vorbereitung und sind flexibel einsetzbar.“