Das muss ich haben! – Statussymbole und Selbstwert bei Kindern

“Das muss ich unbedingt haben! Meine Freunde haben auch alle eines.” Früher oder später haben die meisten Eltern das schon einmal von ihren Kindern gehört – Sie sicher auch! Diese Sehnsucht nach dem neuesten Smartphone, den tollsten Sneakern oder der schönsten Barbie (natürlich mit dem dazugehörigen Haus und der Extra-Ausstattung!): Früher oder später wird jedes Kind damit konfrontiert. Denn die anderen bekommen es schließlich auch, oder? Der Vergleich durch Statussymbole, die beinahe überlebenswichtig scheinen, ist nicht erst ein Merkmal des Erwachsenwerdens. Schon Kindern kennen Statussymbole.  

Im Trend liegen 

Auch wenn sich die Objekte der Begierde mit dem Alter verändern, so sind Kinder doch keineswegs davor gefeit, gängige Statussymbole zu erkennen und ihren Besitz anzustreben. Dahinter steht das menschliche Bedürfnis nach Anerkennung. Kinder wollen von ihrem Umfeld, von Freund:innen und Schulkamerad:innen akzeptiert werden. Statussymbole sind in der heutigen Konsumgesellschaft ein allgemein akzeptiertes Hilfsmittel, um Anerkennung zu erhalten. Mit Trends und Marken zeigt man anderen, dass man dazugehört: Denn nichts wäre schlimmer als Ausgrenzung, oder? Doch Statussymbole haben ein Verfallsdatum. Weil es sich bei ihnen heutzutage hauptsächlich um materielle Güter handelt, kann der Trend von heute morgen schon vorbei sein. Und so etabliert sich schnell ein Wettlauf, denn kein Trend, keine Mode hält sich besonders lange. Nachdem die Spielwaren-Kollektion vervollständigt ist, folgen Spielekonsole, Handy, neueste Rucksäcke und Kleidung, und alle werden in der nächsten Saison von einem neuen Modell abgelöst. Das wiederum ist von den Herstellern gewollt, denn so werden aus Käufer:innen dauerhafte Kund:innen. Und: Den Kreislauf der ständig neuen Konsumbedürfnisse zu durchbrechen fällt selbst Erwachsenen schwer – obwohl sie die Mechanismen häufig kennen! 

Statussymbole und Konsum  

Die Fokussierung auf Statussymbole kann schnell negative Auswirkungen haben. Zum einen sind besonders Familien mit geringeren finanziellen Mitteln betroffen. Denn um mithalten zu können, braucht man Geld! Schnell fühlt ein Kind sich abgehängt, wenn die Eltern nicht die teuren Sneakers bezahlen können oder wollen, die der/die Klassenkamerad:in hat. Wer sich jeden Traum erfüllen und jedem Trend folgen will, läuft Gefahr, über die eigenen Verhältnisse zu leben. Zum anderen wird mit dem Erwerb von Statussymbolen häufig kompensiert, was durch Konsum nur kurzfristig zu erlangen ist: ein Upgrade auf den eigenen Selbstwert. Statussymbole vermitteln nicht nur anderen, dass man wertvoll ist, sie bekräftigen diesen Wert auch für das eigene Ich. Dies betonen besonders Studien zu Armutsfolgen bei Kindern (Claudia Laubstein, Gerda Holz, Nadine Seddig: ”Armutsfolgen für Kinder und Jugendliche – Erkenntnisse aus empirischen Studien in Deutschland”; 2016): So stifte Konsum Teilhabe sowie subjektiven Lebenssinn und würde Familien und damit auch Kinder dazu dienen, den eigenen Status zu demonstrieren und Selbstwert zu schöpfen. Werbung fördert ein reges Konsumverhalten und suggeriert den Konsument:innen – also auch Kindern – was neu, angesagt, noch besser und schöner ist. Doch nicht nur das – Werbung transportiert auch Werte unserer Gesellschaft. Sie zeigt uns, was es scheinbar braucht, um glücklich, zufrieden und erfolgreich zu sein. Und so können schon Frühstückscerealien Erstaunliches bewirken.  

Kinder unter Druck  

Zwar sind Kinder in Armut ungleich schwerer betroffen, doch Wohlstand bewahrt nicht davor, die Welt nach Besitz, Aussehen und Ansehen zu bewerten und sich selbst danach bewerten zu lassen. Für Kinder kann dies einen enormen Druck bedeuten, der im Extremfall bis zum Mobbing geht. Ebenso kann es für Eltern zur Belastung werden, ständig hin und her gerissen zu sein: Da ist einerseits der Wunsch, das Kind zu unterstützen und seine Wünsche zu erfüllen. Und andererseits die Frage, ob man jedem Begehren und Kaufwunsch sofort nachgeben muss – oder das überhaupt kann!  

Bewusst handeln  

Doch es gibt auch eine gute Nachricht. Zwar haben Statussymbole einen festen Platz in unserer Gesellschaft, aber Kinder können lernen, damit umzugehen. Das gesamte Umfeld eines Kindes kann dabei unterstützend wirken. Erwachsene, insbesondere Eltern, fungieren als Vorbilder, deren Handeln, Weltanschauungen und eigene Wünsche von Kindern wahrgenommen, interpretiert und übernommen werden. Neben den Dingen, die Kinder aktiv lernen, geschieht diese Wahrnehmung meist unbewusst.  

Kinder brauchen die Möglichkeit, sich intensiv mit ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Dazu gehört, dass sie diese genauer zu bestimmen und auch zu hinterfragen lernen. So lassen sich Motive und Auslöser identifizieren, die zur Entstehung eines Wunsches führen. Denn hinter Konsumwünschen steckt nicht selten das Bedürfnis nach Anerkennung oder Zuneigung. Nebenbei erfahren Kinder so, was der Unterschied zwischen Grundbedürfnissen wie Liebe, Geborgenheit und Gesundheit und Konsumwünschen ist.  

Bedürfnisse hinter dem Konsum  

Warum wünsche ich mir dieses Produkt? Was steckt hinter meinem Wunsch? Wie macht Werbung mir das Produkt schmackhaft? Und kann und will ich mir dieses Produkt überhaupt leisten? Um ein reflektiertes und selbstbestimmtes Konsumverhalten bei Kindern anzuregen, können Sie sie in vielerlei Hinsicht unterstützen – auch zuhause! So ist es wichtig, Kinder über Strategien und Taktiken von Werbung aufzuklären. Grundkompetenzen rund um einen klugen und verantwortungsvollen Umgang mit Geld helfen Kindern außerdem, die Preise für besonders “gehypte” Produkte einzuschätzen. Ein weiterer, noch bedeutenderer Aspekt ist es, dass Kinder im Alltag erfahren und erleben, dass ihr eigener Wert und die Wertschätzung anderer nicht von Besitz abhängig ist. Dazu gehört ein guter Umgang miteinander, der auf Respekt, Toleranz und Empathie basiert. Situationen, in denen sozialer Druck und Konflikte für Kinder entstehen, müssen aufgegriffen und mögliche Lösungsstrategien entwickelt werden. Hier können Eltern aktiv Situationen benennen, die ihnen aufgefallen sind und mit ihrem Kind besprechen, wie es sich in der Situation gefühlt hat. Ebenso sollten Fähigkeiten und Talente von Kindern hervorgehoben und gefördert werden, die den Fokus von Äußerlichkeiten abwenden. Dies kann in der Schule und zu Hause im Alltag gleichermaßen geschehen.  

Durch das Umfeld lernen: Vorbild sein 

Erwachsene können den Lernprozess der Kinder positiv anregen und begleiten, indem sie ihre eigenen Bedürfnisse und Verhaltensmuster, gerade in Bezug auf Konsum, ergründen und reflektieren. Die Sensibilisierung für die Problematik und ein Umdenken in der Bewertung von Statussymbolen erzielen Eltern am besten dadurch, dass sie zuerst bei sich selbst genauer hinsehen und sich klarmachen: Welche Werte wollen wir an die nächste Generation weitergeben? Im Alltag miteinander erfahren Kinder so ganz automatisch, welche Werte für ihre Eltern zählen – und dass ihr eigener Wert nicht von Statussymbolen abhängt. 

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Werbung darf bei uns Gutes tun!

Zum 1. März 2022 realisieren wir die zweite Auflage unseres Magazins “WERTvoll gedacht” mit 10.000 Printexemplaren sowie einer Onlineausgabe. Die Printausgaben verteilen wir kostenlos direkt über die Schulen an die Eltern der teilnehmenden Kinder. Das Magazin kann auch einfach digital und ressourcenschonend unter www.wertvoll-gedacht.de kostenlos gelesen werden. 

Ergänzend zu unserem Unterrichtsprogramm für Lehrkräfte ist unser Magazin ein fester Bestandteil des kostenfreien Angebots für Schulen und Familien. Mit “WERTvoll gedacht” führen wir Eltern und Lehrer*innen mit Informationen rund um unsere Themen durchs Programm. Die redaktionellen Schwerpunkte drehen sich um unsere Inhalte Finanzkompetenzen, Nachhaltigkeit, Persönlichkeit, Soziales und Integration sowie Medienkompetenzen.  

Exklusiv und nur im Elternmagazin “WERTvoll gedacht” geben wir die Möglichkeit, mit Werbung Gutes zu tun. Für die zweite Auflage wird es neben neuen interessanten Artikeln, Alltagstipps, Interviews & Co. nun erstmalig die Möglichkeit geben, uns mit der Buchung einer Anzeige zu unterstützen. Dadurch können wir unser Angebot weiterhin kostenlos in die Klassenzimmer, Schulen und nach Hause bringen. Unser Ziel ist es, dass unser Unterrichtsprogramm weiterhin kostenlos bleit – denn Bildungsgerechtigkeit und Chancengleichheit werden bei uns großgeschrieben! 

Ihre MehrWERT-Anzeige mit doppelter Wirkung!

Mit der Buchung einer Anzeige wird nicht nur unser Magazin “WERTvoll gedacht” finanziert – Sie unterstützen auch unsere gemeinnützige Bildungsinitiative. Unser Unterrichtsprogramm stattet Kinder mit Wissen zu den alltäglichen Themen des Lebens aus und entlastet zusätzlich Lehrkräfte ganz konkret in ihrem Schulalltag.  

Unter www.unterrichtsmaterial.digital stellen wir Lehrer*innen unser Unterrichtsprogramm kostenlos zur Verfügung. Hier finden Lehrkräfte von der ersten bis zur sechsten Jahrgangsstufe komplett ausgearbeitete Unterrichtseinheiten rund um die Themen Persönlichkeitsentwicklung, Integration, Soziales, Finanzen, Medien, Geld und Nachhaltigkeit. Für unser Unterrichtsprogramm wurden wir im Jahr 2018 mit der Comenius-Medaille ausgezeichnet. 

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Mediadaten WERTvoll gedacht

Unterstützen Sie uns durch die Buchung einer MehrWERT-Anzeige, Schüler*innen, Lehrkräften und Familien weiterhin die kostenlose Teilnahme an unserem Unterrichtsprogramm und Angebot zu ermöglichen. Wir präsentieren Ihre Botschaft in einem attraktiven Umfeld! 

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Der Rhythmus des Familienalltags – Kinder stützen, wenn die Schule schließt 

WERTE ALS ORIENTIERUNGSHILFE 

Wenn die Schule schließt, fehlt so viel mehr als Unterricht: Kontakte zu Mitschüler*innen, Lehrkräften, Freund*innen, Regelmäßigkeit, Sport und Musik – generell das Miteinander in der Gruppe. Die aktuelle Krise verlangt Familien und Schulen viel ab. Je besser ein Kind zuhause unterstützt werden kann, umso besser kommt es auch mit der aktuell veränderten Schulsituation zurecht. Eine aktuelle Studie des ifo Zentrum für Bildungsökonomik zeigt, dass die veränderte Lernsituation im Lockdown zahlreiche Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche hat – und dass unterschiedliche Voraussetzungen in puncto Bildung auch in der Corona-Krise zum Tragen kommen.   

In Krisenzeiten können wir vor lauter Ungewissheiten manchmal die Orientierung verlieren und Ängste entwickeln. Bestes Beispiel dafür: die Corona-Pandemie. Jeder Tag bringt neue Prognosen, nichts scheint kalkulierbar – wir verlieren unseren Takt. Dabei brauchen wir doch eine gewisse Struktur. Struktur hilft uns dabei, selbstständig zurechtzukommen, frei zu leben und zu entscheiden. Ohne Struktur verlieren wir uns unter Umständen und werden antriebslos. Struktur ist also wichtig für unsere Orientierung – und für die unserer Kinder. Doch Kinder haben Schwierigkeiten damit, sich selbst Strukturen zu geben. Sie brauchen eine Struktur von außen, die ihnen Sicherheit gibt. Werte können eine solche Struktur geben. Deshalb sind Wertevermittlung und das Stärken von Kindern gerade in Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie so wichtig. Werte helfen bei der Orientierung, sie dienen als Kompass.  

Die Zahl der Kinder mit psychischen Auffälligkeiten und Krankheiten hat sich während der Pandemie erhöht. Immer mehr Kinder fühlen sich belastet und können mit der Situation schlecht umgehen. Auch manche Erwachsene kommen selbst schwer mit der Situation zurecht, sind gestresst und überfordert. Kinder spüren das. Wenn die von außen gegebenen Strukturen wie der Alltag in Schule und Kindergarten wegfallen, müssen innerhalb der Familie neue Strukturen gefunden werden. Denn nicht nur für Kinder fällt Gewohntes weg: Auch der Arbeitsalltag der Eltern hat sich gewandelt. Home-Office, Homeschooling und Freizeit wollen unter einen Hut gebracht werden, während zahlreiche Angebote, Strukturen und Kontakte weggefallen sind. Angesichts der Herausforderungen zuhause kann die Kommunikation leiden. Nun gilt es, sich mit den Kindern über äußere Ereignisse auseinander zu setzen, ihre Emotionen wahr- und ernst zu nehmen und den Kindern Strukturen zu geben, die ihnen Sicherheit angesichts der Unsicherheit liefern. Und zu vermitteln: Du darfst traurig sein. Du darfst negative Gefühle haben. Ich helfe dir, gemeinsam schaffen wir es. 

In Krisen zeigt sich, wer gut mit Unsicherheiten zurechtkommt und wer nicht. Im besten Fall erwächst aus einer Krise Resilienz – jedoch gelingt das nicht immer von alleine. Stabilität und Orientierung sind wichtige Parameter, um sich einer Krise nicht hilflos ausgeliefert zu fühlen. Resilienz braucht also Unterstützung, um aufrechterhalten oder entwickelt zu werden. Kinder, die gute Werkzeuge haben, mit herausfordernden und manchmal angsteinflößenden Situationen umzugehen, kommen besser durch die Krise. Deshalb sind Werte, die die Selbstsicherheit und Resilienz von Kindern stärken, gerade in diesen Zeiten wichtig. Eltern können dazu beitragen, einen Rahmen zu schaffen, in dem Resilienz gelingen und gedeihen kann. 

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“Plastikmüll in unseren Meeren” – Das geht uns alle an!

Das Wort „Nachhaltigkeit“ ist in aller Munde. Gut, manche sagen Umweltschutz oder ökologische Lebensweise, aber sie meinen wahrscheinlich das gleiche. Auch wir wollen unseren Beitrag dazu leisten. Nicht aus einem Trend heraus, sondern weil wir es für wichtig halten, so früh wie möglich über Themen zu sprechen, die uns alle betreffen: Themen unserer Zukunft.

Die zweite Unterrichtseinheit zur Nachhaltigkeit steht seit Anfang Februar auf unseren Plattformen bereit, um auch die jungen Mitglieder der Gesellschaft für ein wichtiges Thema zu sensibilisieren: „Plastikmüll in unseren Meeren“.

Ein großes Dankeschön geht an die FERI AG aus Bad Homburg, deren großzügige Spende diese Themen-Entwicklung erst möglich gemacht hat. Damit konnten wir die Stunde konzipieren und veröffentlichen. Neben der finanziellen Unterstützung bedanken wir uns auch sehr für die inhaltliche Hilfe von Spezialist*innen wie Anne Mäusbacher von beachcleaner.de, die uns mit Rat und Tat zur Seite stand. Dass dieses Thema auch ihr ein Herzensanliegen ist, hat sie mit ihrem Buch „Kids for the ocean“ bewiesen.

Ziel der Unterrichtseinheit ist es, bereits Grundschüler*innen auf das Problem der Verschmutzung unserer Meere aufmerksam zu machen. Wir wollen Denkanstöße geben und Möglichkeiten aufzeigen, was man als junger Mensch dagegen machen kann. Die große Herausforderung dabei war die altersgemäße Gestaltung, ohne dabei den Bezug zur Realität zu verlieren. Genau das sahen wir aber auch als Chance, dieses wichtige Thema einmal durch die Augen eines Kindes zu betrachten. Neben umfangreichem Bildmaterial für eine Fantasiereise und die Erarbeitungsphase enthält die Stunde auch ein Wimmelbild, das liebevoll von Illustratorin Corinna Arauner gestaltet wurde. Das Wimmelbild passt als Poster auch gut an die Klassenzimmerwand und ist ein Multitalent. Im Umfang der Unterrichtseinheit kann es hervorragend zur Differenzierung genutzt werden. Bildlich können bereits die Kleinsten darauf verschiedene Situationen entdecken, die mit dem Thema in Zusammenhang stehen, sowohl im negativen Sinne (z.B. Orte der Verschmutzung) als auch im positiven (z.B. Müllsammelaktion am Strand)

Mit unserer Unterrichtseinheit wollen wir zukünftige Entscheidungsträger*innen für ein wichtiges Thema sensibilisieren. Sie soll nicht nur die kritische Situation, sondern auch Möglichkeiten aufzeigen, wie man gegensteuern kann.

Habt nur Mut und handelt WERTvoll!

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WERTvolle Weihnachtsspende von infra Fürth

Großer Dank an infra Fürth! 

Jedes Jahr unterstützt die infra Fürth gemeinnützige Projekt aus und für Fürth, die sich dafür einsetzen, die Welt ein klein wenig besser zu machen. Dieses Jahr waren wir einer der Empfänger der Weihnachtsspende 2020 und wir sagen DANKE für dieses “Weihnachtsgeschenk”! 

„Gerade in diesem außergewöhnlichen Jahr 2020 hat unsere Philosophie „Für unsere Stadt am Werk“, noch einmal an Bedeutung gewonnen. Mehr denn je, sehen wir es als unsere Pflicht, neben einer funktionierenden Versorgung Fürths auch die Gemeinschaft und den Zusammenhalt in der Stadt zu stärken. Dazu gehören unsere Weihnachtsspenden. Das gemeinnützige Projekt „WERTvoll macht Schule“ unterstützen wir, um die monatlichen Kosten für das dafür notwendige Online-Portal zu decken.“, so die infra Fürth. 

Mit diesen Hilfen können wir weiter daran arbeiten, Kinder auf ihrem Weg ins Leben zu fördern und Lehrkräfte nachhaltig zu entlasten, denn Ziel der Bildungsinitiative „WERTvoll macht Schule“ ist es, Kinder in ihrer individuellen und sozialen Entwicklung zu fördern, sie für Alltagsthemen zu sensibilisieren und bestmöglich auf die Vielfältigkeit und Herausforderungen der modernen Gesellschaft vorzubereiten. Insbesondere werden Werte- und Finanzkompetenzen in einer zunehmend komplexen Welt vermittelt.

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Starkes Kind statt Markenwind

Die Fürther Initiative „WERTvoll macht Schule“ kennt die tückischen Fallen der Statussymbole – und wie man sie fröhlich pfeifend umgeht.

Milieu, Klasse, Schicht – woran Soziologen sich seit Jahrzehnten abarbeiten, manifestiert sich in so wechselhaftem wie beständigem Gewand bis heute ungebrochen in Gegenständen, die besitzen zu müssen glaubt, wer irgendwo dazugehören will. Der Mensch möchte in der Herde leben, in ihr wohlbehütet aufgenommen und in Sicherheit gewiegt werden, sonst droht er einsam zugrunde zu gehen. Ein probates Mittel, seine Zugehörigkeit zur einen und gleichwohl die Abgrenzung zur anderen Gruppe wortlos zu demonstrieren, ist die Selbstdekoration mit gemeinhin als „Statussymbolen“ bezeichneten Prestigeobjekten. Ob Kunstverständnis, flotte Sohle am Klavier, ob Vereinsdevotionalie oder Urlaubsort, überall schwingt eine Botschaft mit – die allermeistens lautet: Ich kann’s mir leisten, denn aller Entwicklungen und marginaler Phänomene, erst recht der Ratio zum Trotz zählt in erster Linie der konkrete Geldwert. Das kann zumal bei jungen Menschen ins Auge gehen – und vor allem: ins Geld. Denn nicht nur schmückt man sich mit den Objekten derjenigen Gruppe, der man angehört, sondern meist vor allem derer, in deren Kreis man gerne aufgenommen wäre. Dazwischen lauert oft ein tiefer Graben, den Kinder und vor allem Jugendliche mühsam zu überwinden suchen, wobei sie nicht selten abrutschen und tief stürzen. Was bleibt, sind tiefe Narben – auf dem Konto und in der Seele. Das Karussell der Trends und Marken dreht sich immer schneller, was heute noch der Shit war, ist morgen bereits out, und hab ich endlich genug fürs fancy Smartphone-Modell angespart, kommt auch schon das nächste raus. In dieser Erkenntnis steckt bereits ein Teil der Lösung: Wer andere Werkzeuge zur Statusdemonstration kennt oder gar keine benötigt, seinen Selbstwert aus anderem schöpft als aus Materiellem, der gerät nicht so leicht zwischen die mahlenden Räder der Konsummühle. Ein wünschenswerter Zustand, denn „zwar sind Kinder in Armut ungleich schwerer betroffen, doch Wohlstand bewahrt nicht davor, die Welt nach Besitz, Aussehen und Ansehen zu bewerten und sich selbst danach bewerten zu lassen“, so Diana Bartl von „Wertvoll macht Schule“, einer Fürther Initiative für Finanzielle Bildung, deren Engagement 2019 für den Emotion.Award in der Kategorie Soziale Werte nominiert war. „Für Kinder kann dies einen enormen Druck bedeuten, der im Extremfall bis zum Mobbing geht.“ Und auch Eltern stecken in der Klemme: Das Kind unterstützen, vor Schaden bewahren? Dem Kauf-wunsch nachgeben müssen – und überhaupt können?

Die erstmal einfache, weil kurze Lösung, so Diana Bartl, lautet: Bewusst handeln. Zwar haben Statussymbole einen festen Platz in unserer Gesellschaft, aber Kinder können lernen, damit umzugehen. Das gesamte Umfeld eines Kindes kann dabei unterstützend wirken. Erwachsene, insbesondere Eltern, fungieren als Vorbilder, deren Handeln, Weltanschauungen und eigene Wünsche von Kindern wahrgenommen, interpretiert und übernommen werden. Neben den Dingen, die Kinder aktiv lernen, geschieht dies meist unbewusst. Genau an diesem Punkt lässt sich ansetzen, indem Denken und Handeln bewusster werden, sagt die Gründerin von „WERTvoll macht Schule“, dessen Ziel nicht nur die reine Finanzbildung ist, sondern die Förderung lebenspraktischer Kompetenzen, die auf einer Kombination von Werte- und Finanzkompetenz basieren. „Wir nennen es auch das 1×1 fürs Leben.“ Kinder brauchen die Möglichkeit, sich intensiv mit ihren eigenen Wünschen und Bedürfnissen auseinanderzusetzen. Dazu gehört, dass sie diese genauer zu bestimmen und auch zu hinterfragen lernen. So lassen sich Motive und Ursprünge identifizieren, die zur Entstehung eines Wunsches führen. Das trifft nicht nur auf Grund-bedürfnisse wie Liebe, Geborgenheit, Gesundheit und Freundschaften zu, sondern in besonderem Maß auf Konsumwünsche. Deshalb ist es wichtig, Kinder über Strategien und Taktiken der Werbung aufzuklären und Grundkompetenzen aufzubauen, die einen klugen und verantwortungsvollen Umgang mit Geld zum Ziel haben.

So kann ein reflektiertes und selbstbestimmtes Konsumverhalten bei Kindern angeregt werden.
Ein weiterer, noch bedeutenderer Aspekt ist es, dass Kinder lernen, ihren eigenen Wert und die Wertschätzung anderer nicht von Besitz abhängig zu machen. Dazu gehört ein guter Umgang miteinander, der auf Respekt, Toleranz und Empathie basiert. Situationen, in denen sozialer Druck und Konflikte für Kinder entstehen, müssen aufgegriffen und mögliche Lösungsstrategien aufgezeigt werden. Ebenso sollten Fähigkeiten und Talente von Kindern hervorgehoben und gefördert werden, die den Fokus von Äußerlichkeiten abwenden. Dies kann in der Schule und zu Hause im Alltag gleichermaßen geschehen. Erwachsene können den Lernprozess der Kinder positiv begleiten, indem sie ihre eigenen Bedürfnisse und Verhaltensmuster, gerade in Bezug auf Konsum, ergründen und definieren. Die Sensibilisierung für die Problematik und ein Umdenken in der Bewertung von Statussymbolen erzielen Eltern am besten dadurch, dass sie zuerst bei sich selbst genauer hinsehen und sich klarmachen, welche Werte sie an die nächste Generation weitergeben. Text: Katharina Wasmeier ELMA Magazin Nov/2020

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Fürther Landtagsabgeordnete spendet 2.544 Euro

Barbara Fuchs unterstützt WERTvoll macht Schule.

Die Abgeordneten der Grünen im Bayerischen Landtag haben sich dazu entschieden, auf die Erhöhung der Abgeordnetenentschädigung zum 1. Juli 2020 zu verzichten und dieses Geld an Organisationen in ihren Stimmkreisen zu spenden. Die Fürther Abgeordnete Barbara Fuchs unterstützt damit unsere Bildungsinitiative.

Konkret handelt es sich um eine Spende von 2.544 Euro. Barbara Fuchs möchte dadurch unseren Themenbereich “Nachhaltigkeit” fördern. Bei der symbolischen Spendenscheckübergabe betont sie, „Neue Wege bei der Vermittlung von sozialen und ethischen Werten mit dem Blick auf Wirtschaftskompetenz und Nachhaltigkeit bieten eine großartige Chance für die Zukunft unserer Jugend“.

Die Verknüpfung der verschiedenen Bereiche ist eine Bereicherung. Es es ermöglicht eine neue Perspektive auf unsere Welt und wie wir mit Menschen, Tieren und unsere Umwelt umgehen – unabhängig davon, ob wir als Privatperson oder im Sinne eines Unternehmens handeln. Mit unserem Unterrichtsprogramm werden sensibilisiert und lernen reflektiert zu handeln. „Kinder lernen mit unserem Programm, verantwortungsvoll und rücksichtsvoll mit den Ressourcen umzugehen“ sagt Diana Bartl, Gründerin von „WERTvoll macht Schule“.

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Corona-Krise belastet Kinder mehr als gedacht!

Wie wir Kinder unterstützen – jetzt und in Zukunft.

Es ist nicht von der Hand zu weisen: Kinder leiden deutlich unter der Corona-Pandemie. Und wie immer trifft es die am härtesten, die es schon ohne Krise schwer hatten. Das bestätigen neueste Studien. Die Frage ist: Wie gehen wir damit um? Wie federn wir krisenbedingte Belastungen ab und wie können wir langfristig präventiv wirken? Lernen wir aus Corona?

Kinder leiden psychisch

Es war zu erwarten, dass eine Krise wie die Corona-Krise ihre Spuren hinterlässt – in Politik, Wirtschaft und Privatleben. Wie sehr das Leben der Kinder davon betroffen sein würde, war bisher aber noch unklar. In der bundesweiten COPSY-Studie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) ging man dem auf den Grund und untersuchte die Effekte der Pandemie auf die psychische Gesundheit von Kindern. Das Ergebnis war überraschend, denn man hatte nicht damit gerechnet, dass sich der Anstieg psychischer Belastungen bei Kindern so eindeutig zeigen würde. 71 Prozent der Kinder gaben an, unter der Corona-Krise emotional und seelisch zu leiden. Zwei Drittel der Kinder sahen dadurch ihre Lebensqualität eingeschränkt. Im Vergleich zu vorher hat sich seit der Pandemie das Risiko für psychische Auffälligkeiten nahezu verdoppelt. Die Liste der Symptome ist entsprechend lang: Gereiztheit, Schlafprobleme, Kopf- und Bauschmerzen, Hyperaktivität. Kinder machen sich in der Krise mehr Sorgen, sie haben Probleme, den Alltag zu meistern, und sie sind deutlich eingeschränkt.

Krisen sind ein Katalysator für Ungleichheiten

Der Ausfall des Schulbetriebes und die fehlende Kindertagesbetreuung waren zunächst vielleicht notwendig, bleiben aber nicht ohne Konsequenzen. Kindern fehlen Begegnungs- und Lernorte. Das Leben spielt sich vor allem im Zuhause ab, die sozialen Kontakte sind auf ein Minimum reduziert, Schulaufgaben müssen alleine bewältigt werden und es gibt kein Ventil, um sich einmal außerhalb der eigenen Familie Luft zu machen, zu entspannen und sich Gleichaltrigen, Betreuer*innen oder der Klassenlehrer*in anzuvertrauen. Kein Wunder also, dass Streitigkeiten in der Familie in der Corona-Pandemie zunehmen. Doch die Begrenzung der eigenen Lebenswelt auf den Kreis der Familie ist noch aus einem anderen Grund problematisch. Sie verschärft soziale Ungleichheiten und hängt diejenigen Kinder noch mehr ab, die auf Unterstützung und Förderung am meisten angewiesen sind. Denn auch das zeigt die COPSY-Studie: Besonders stark sind Kinder betroffen, deren Eltern über einen niedrigeren Bildungsabschluss verfügen, ein geringeres Einkommen oder einen Migrationshintergrund haben. Mit anderen Worten: Die Corona-Pandemie offenbart unverblümt und eindeutig, was auch schon vorher ein Problem war. Herkunft bestimmt maßgeblich, welche Chancen Kinder im Leben haben und welche Ressourcen sie ausschöpfen können, um Krisen zu bewältigen. In einer modernen und aufgeklärten Gesellschaft darf das nicht sein! Was hilft also? Was können wir jetzt und in Zukunft tun, damit Kinder Krisensituationen gut meistern und gleichberechtigte Bildungs- und Teilhabechancen erhalten?

Mit Alltagskompetenzen direkt in der Schule wirken

Kinder brauchen gute Unterstützungssysteme, die auch in Krisen Bestand haben. Und Kinder müssen ganzheitlich gefördert werden – von Anfang an! Es sind Konzepte notwendig, die alle Kinder einbeziehen, langfristig angelegt sind und herkunftsbedingte Ungleichheiten ausgleichen können. Unser Bildungssystem spielt hier eine entscheidende Rolle. Bereits in der Grundschule eröffnen sich enorme Potentiale, um Kinder emotional zu stärken, sie gut auf das Leben vorzubereiten und damit zugleich präventiv zu wirken. „Bildung ist der Schlüssel, damit Kinder das Leben gut meistern können!, sagt Diana Bartl, Gründerin und Geschäftsführerin von WERTvoll macht Schule. „Das Leben ist bunt, hat Höhen und Tiefen und fühlt sich manchmal wie eine Achterbahn an. Ganz vermeiden lässt sich das nicht. Doch wie wir damit umgehen, können wir beeinflussen, und vor allem können wir es erlernen.“ Bildung formt und stärkt Persönlichkeiten und lässt uns mit Stress, Druck und Niederlagen umgehen. Bildung ermöglicht ein tolerantes und respektvolles Miteinander. Bildung bedeutet Teilhabe und Mitsprache. Bildung eröffnet Möglichkeiten. Zusammengefasst: Bildung ist wie ein Werkzeugkasten, aus dem Kinder ein Leben lang schöpfen können. „Genau deshalb setzen wir uns für die Förderung von Alltagskompetenzen an Grundschulen ein! Die Schule ist der ideale Ort, um diese Fähigkeiten zu erwerben, betont Bartl. „Alltagskompetenzen sind lebenspraktisch. Sie beinhalten eben auch Strategien, um mit schwierigen und stressigen Situationen, wie jetzt während der Corona-Pandemie, besser und entspannter umzugehen.“

Ganzheitliche Förderung von Anfang an

Nun bleibt die Frage, warum Kinder das alles schon in der Grundschule lernen sollten? Für Diana Bartl ist das klar: In der Grundschule haben wir die Möglichkeit, alle Kinder zu erreichen, und das frühzeitig. Viele Weichen stellen sich schon sehr früh im Leben und Versäumnisse lassen sich nur schwer im Nachhinein ausgleichen. Deshalb können wir im Prinzip gar nicht früh genug beginnen. Das Entscheidende ist, dass Kinder altersgerecht lernen und ihre Neugierde auf die Welt nicht verlieren.

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Aktion für Fürther Kinder – Selbstwert fördern in der Krise.

„WERTvoll macht Schule“ verschenkt zusammen mit Bürgermeister Markus Braun, Onlineprinters GmbH und SpVgg Greuther Fürth 5.000 „Ich bin besonders“-Hefte an Grundschulkinder

(oben von link)s Roland Keppler, CEO der Onlineprinters-Gruppe, Rebekka Rupprecht und Diana Bartl, Projektleiterin und Geschäftsführerin von WERTvoll macht Schule gUG (unten von links) Holger Schwiewagner, Geschäftsführer der SPVGG GREUTHER FÜRTH und Markus Braun, Bürgermeister und Referent für Schule, Bildung und Sport

28.05.2020 – Die Corona-Pandemie ist für alle eine Herausforderung. Aber gerade Kinder leiden massiv unter den fehlenden sozialen Kontakten, der durch die Krise oft angespannten Familiensituation und dem Wegfall regulärer Beschulung und Kinderbetreuung. Den Kindern fehlt plötzlich der Ort, an dem sie Defizite kompensieren und im Austausch miteinander sein können. Bildungsungleichheiten treten nun noch deutlicher zutage, viele Kinder leiden im Stillen – und ein rasches Ende der Situation ist nicht in Sicht.

All diese Unsicherheiten und Umbrüche bedrohen das Selbstwertgefühl. Wenn sich schon die Erwachsenen durch die Krise und deren Unwägbarkeiten oft existenziell bedroht fühlen – wie ergeht es dann wohl erst den Kindern, die nicht in gleicher Weise auf Bewältigungsmechanismen zurückgreifen können?

Aktion für Fürther Grundschulkinder

Wir von „WERTvoll macht Schule“ wollen hier helfen und haben eine Aktion für Kinder in Fürther Grundschulen ins Leben gerufen.

5.000 Exemplare unseres „Ich bin besonders“-Heftchens werden an Kinder verteilt, die eine Grundschule im Stadtgebiet besuchen. Damit erreicht jedes der etwa 4.500 Grundschulkinder in Fürth eines der Heftchen – und kann helfen, Selbstwertgefühle zu stärken! Und vielleicht macht das ein oder andere Heftchen den Unterschied – ob mit dieser Ausnahmesituation besser umgegangen werden kann.

Selbstwert fördern

Das Heftchen unterstützt Kinder auf einfache Weise in der Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühls, das auf dem Erkennen und Anerkennen eigener Stärken und individueller Persönlichkeit basiert. Kinder können das Heftchen allein oder gemeinsam mit Familie und Freunden bearbeiten. Tatsächlich ist es auch für Erwachsene eine lohnende Übung! Kinder setzen sich damit ein Lesezeichen des eigenen Selbstwerts. Eine Erinnerungsnotiz der Selbstwertschätzung. Und entwickeln dadurch mehr Selbstsicherheit und Resilienz gerade für Krisenzeiten und -situationen. Wenn ich weiß, wer ich bin und was ich gut kann, wirft mich so schnell nichts um. Eine Lektion, die sich gar nicht früh genug lernen lässt.

 Verteilung über das Franken Ticket und die Schule

Das „Ich bin besonders“ Heftchen soll Kinder gerade jetzt in dieser schwierigen Krisenzeit unterstützen, vor allem solange die Schulen aufgrund der Kontaktbeschränkungen noch geschlossen sind. Deshalb erfolgt die Verteilung des Heftchens über das Franken Ticket. Familien und Kinder können sich dieses ab 29. Mai 2020 im Franken Ticket-Kartenvorverkauf am Kohlenmarkt 4 in Fürth abholen. Nach den Ferien, sobald die Grundschulen den Unterricht wieder aufnehmen, werden die „Ich bin besonders“-Heftchen zudem direkt an die Schule geliefert. So erhält jedes Kind ein Heft.

Gemeinsame Aktion mit Bürgermeister Braun, Onlineprinters GmbH & SpVgg Greuther Fürth

Unterstützt wird die Aktion von Bürgermeister Markus Braun, der Onlineprinters GmbH und der Spielvereinigung Greuther Fürth. Drei Partner, denen eine gute Bildung und das Wohl der Kinder am Herzen liegen und die sich seit Jahren für die Kinder- und Jugendarbeit engagieren. Besonderer Dank geht an die Onlineprinters GmbH, die die Druckkosten für die 5.000 „Ich bin besonders“-Heftchen übernimmt.

Ein Bildungsprogramm für Deutschland

Wir von „WERTvoll macht Schule“ setzen uns bundesweit für Kinder ein. Mit unserem kostenfreien und digitalen Unterrichtsprogramm engagieren wir uns für die Vermittlung von Alltagskompetenzen in der Grundschule. Das überaus beliebte „Ich bin besonders“-Heftchen ist Teil unserer Unterrichtsmaterialien. Unser Ziel ist es, Kinder mit wertvollen Inhalten optimal auf das Leben vorzubereiten. Hierfür unterstützt die Bildungsinitiative Lehrkräfte im Unterricht und Familien bei der Umsetzung im Alltag.

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Kooperation mit Fit4Ref

Synergien schaffen & nutzen. WERTvoll macht Schule und Fit4Ref, die Community für angehende Lehrer*innen, sind nun offizielle Partner! Gemeinsam möchten wir unsere Kräfte bündeln und unseren Beitrag für die Bildungscommunity leisten – vorausdenkend und in einem modernen Format.

WERTvoll macht Schule & Fit4Ref – zwei Beitragsgeber für die Bildungscommunity

Uns verbindet eine gemeinsame Mission: einen nachhaltigen Beitrag für den Bildungsbereich zu leisten. Wir von WERTvoll mach Schule bieten ein umfassendes Unterrichtsprogramm, das wertvolle Alltagskompetenzen an Schüler*innen in der Grundschule vermittelt und stellen hierfür Lehrkräften fertig ausgearbeitet und leicht in den Unterricht integrierbare Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Fit4Ref möchte mit dem Zugang zur nächsten Generation der Lehrer*innen den direkten Kontakt zu den Umsetzern schaffen. Dabei ist unser gemeinsames Ziel aus Umsetzern auch Botschafter*innen unseres innovativen Programms zu machen!

Wer oder was ist eigentlich Fit4Ref?

Fit4Ref ist Community und Vorteilswelt für Lehramtsstudierende und Referendar*innen in Einem! In den letzten Jahren konnte sich Fit4Ref eine Reputation als Community und eine Reichweite von über 30.000 Mitgliedern aufbauen. Auf ihrer Plattform bietet Fit4Ref angehenden Lehrer*innen vom fachlichen Austausch, informativen Ratgebern, wie zum Beispiel unser „RefGuide“, der kostenlosen ISIC-Karte bis hin zur kostenlosen Schulhaftpflichtversicherung nahezu alles, was die angehende Lehrkraft braucht. „Wie händeringend die Community nach gutem Unterrichtsmaterial sucht, zeigt sich an den Statistiken unserer Unterrichtsmaterialdatenbank UmaDa. Die fundiert ausgearbeiteten Unterrichtsreihen und das gesamte Konzept von WERTvoll macht Schule hat uns auf Anhieb überzeugt. “, so das Fit4Ref-Team. Das Beste: Das Angebot ist kostenfrei!

HIER geht es direkt zu unserem Beitrag auf den Internetseiten von Fit4Ref.

Wir freuen uns besonders, Fit4Ref als offiziellen Partnern begrüßen zu können und gemeinsam Lehrer*innen bei ihrer überaus wertvollen Arbeit zu unterstützen!

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